Araberclans (Symbolbild: shutterstock.com/Media Whalestock)

Neuer Clan übernimmt Terror-Branche in Essen

Die Verantwortlichen in Essen zeigen sich hochalarmiert: Die CDU-regierte Metropole beherbergt seit Jahren mehrere libanesischstämmiger Araber-Clans. Nun soll noch ein weiterer dieser hochkriminellen Clan-Importe hinzukommen und aus syrischem Bereicherungsklientel bestehen.

Merkels Aufnahmewütigkeit kulturfremder, mehrheitlich junger muslimischer Männer hat Essen offensichtlich einen weiteren – dieses mal aus Syrern bestehenden Araber-Clan beschert. Wie der Westen berichtet, sorgt sich die Polizei, dass es zwischen dem „alteingesessenen“ Libanesen-Clan und dem neuen Syrer-Clan nun zu massiven Auseinandersetzungen kommen könnte. Denn: Wegen des großen Familiennachzugs gibt es nun auch in Essen entsprechend viele Syrer. Während die Libanesen ihre Reviere verteidigen wollen, versuchen Merkels Gäste ihr Gebiet zu vergrößern. Die Syrer seien laut eines „Clanexperten“ strukturell schon nach wenigen Jahren so weit wie die Libanesen nach 40 Jahren. Die vorherrschenden Libanesen würden nun „unruhig, es krachen Welten zwischen ihnen und den Syrern aufeinander.“

Seit Jahrzehnten bereits zeigt sich die politisch Verantwortlichen unfähig, dem kriminellen Araber-Clan-Treiben irgendwie Einhalt zu gebieten. Der türkisch-arabische Import zählt laut BKA-Schätzung aus rund 200.000 Personen, die im solchen Großfamilienverbänden mittlerweile das kriminellen Geschehen in vielen deutschen Großstädten bestimmen. In den so geschaffenen muslimischen Parallelgesellschaften ist deutsches Leben weitgehend verdrängt und die deutsche Justiz dort bereits längst durch sogenannte Friedensrichter ersetzt worden.

So auch in Essen, wo es immer wieder zwischen rivalisierenden Araber-Clans zu massiven Auseinandersetzungen kommt. Dominierend dort seit den 90er Jahren der Al-Zein-Clan, der in seinem kriminellen Repertoire von illegalen Geschäften, Drogen, Waffen, Zuhälterei, Geldwäsche, Körperverletzung, Betrug und Diebstahl bis hin zu Mord alles aufzuweisen hat. Bei einem Einbruch in die Juwelierabteilung des Berliner KaDeWe im Jahr 2014 arbeiteten die Gestalten des Al-Zein-Clans vermutlich mit dem Miri-Clan zusammen. Dieser kam – das deutsche Asylsystem nutzende – als angeblich aus dem Libanon fliehend, jedoch aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet stammend – nach Deutschland. Neben den benannten Araber-Clans terrorisieren noch der Remmo-Clan sowie der Abou-Chaker-Clan die deutsche Bevölkerung.

Nachdem sich die politisch Verantwortlichen bereits in der Vergangenheit nicht genötigt sahen, dem arabischen Treiben durch Ausweisung ein Ende zu setzen, ist auch im Fall der aufstrebenden syrischen Clanterrors nicht davon auszugehen, dass die deutsche Bevölkerung Schutz erfahren wird. (SB)

 

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