Foto: Das waren noch Zeiten: Warteschlange vor Impfzentrum (über dts Nachrichtenagentur)

Die nächste Pleite heißt Novavax

Berlin – Wer ernsthaft geglaubt hat, dass sich jetzt, wo der ganze Coronawahnsinn auf natürliche Weise wieder verschwindet, noch irgendwelche Bürger impfen lassen, hat die Kontrolle über sein politisches Leben verloren:

Der Deutsche Hausärzteverband hat sich skeptisch über den erhofften Impf-Boom durch den neuen Novavax-Impfstoff gezeigt. In den Praxen gebe es bislang nur vereinzelte Nachfragen von Patienten zu dem Novavax-Impfstoff, sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Weigeldt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Nach aktuellem Stand ist es zumindest fraglich, ob der neue Impfstoff zu einer signifikanten Steigerung der Impfquoten führt.“

Hausarztpraxen erreichten aktuell nur sehr wenige Terminwünsche für eine Impfung. „Wer sich bisher nicht hat impfen lassen, ist natürlich auch nur schwer zu überzeugen“, teilte der Verbandschef mit. „Es ist offensichtlich, dass es für diese Menschen eine andere Art der Ansprache braucht.“

Die aktuelle Kommunikationskampagne mit den bekannten Slogans erreiche sie nicht. „Andere Länder sind hier deutlich kreativer“, sagte Weigeldt dem RND. „Aufgeben sollten wir jedenfalls nicht.“

Was heißt das „andere Art der Ansprache“? Doch lieber wieder mehr Gewalt und Terror gegen Skeptiker? Natürlich ist aufgeben keine Option, schließlich hat Lauterbach vier Millionen Impfdosen Novavax auf Kosten der Steuerzahler eingekauft. Wenn die jetzt alle in die Tonne getreten oder nach Afrika verschifft werden müssen, würde er zu Recht Ärger bekommen.

Gut, dass das Militär wieder in Einsatzbereitschaft gesetzt wurde. Zur Not könnte man das dann auch gegen Impfgegner aktivieren. (Mit Material von dts)

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