Was kostet uns Migration wirklich, Herr Scholz?

Bereits vor der Ukraine-Krise: Eine Studie des INSA-Meinungsforschungsinstituts ergab ein vollkommen anderes Bild, als jenes, das Politiker seit Jahren vorgaukeln: In allen europäischen Ländern sprach sich eine deutliche Mehrheit der Befragten für weniger Migration und für einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen aus.

Die Wahrheit über Migration: Was Europäer denken und wollen – Wie stehen die Europäer zur Migration? Und welche Migrationspolitik wünschen sie sich? Das sind nur zwei der Fragen, die im Rahmen einer umfangreichen quantitativen Umfrage beim renommierten Meinungsforschungsinstitut INSA durchgeführte Umfrage – initiiert durch die EU-Abgeordneten Dr. Gunnar Beck, Dr. Nicolaus Fest und Bernhard Zimniok im Namen der AfD-Delegation im EU-Parlament – erforscht wurden.

Die INSA Umfrage zeigt ein vollkommen anderes Bild. Das für viele sicher überraschende wesentliche Ergebnisse ist- abweichend davon, was Politik und Medien verkünden-  dass in allen Ländern eine deutliche Mehrheit der Befragten sich für weniger Migration und für einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen ausspricht. Fast 2/3 aller Deutschen möchten – und das bereits vor der Ukraine-Krise – endlich über die wahren Kosten der Migration informiert werden.

Während das nationale Statistikamt in den Niederlanden randomisierte Daten zu allen Bereichen der Migration sammelt (Herkunft der Migranten, Grund der Migration (Arbeit, Studium, Asyl, Familie), exakte Aufstellung von Kosten und finanziellem Beitrag etc.) und daher Studien die extrem hohen Kosten der Migration genau beziffern können (400 Mrd. Euro Gesamtkosten der Migration zw. 1995 und 2019), sehen die Deutschen hier erheblichen Nachholbedarf. Sie wollen endlich wissen, was die Migration an Kosten oder finanziellem Nutzen verursacht – wobei Letzteres angesichts der schockierenden Zahlen aus den Niederlanden mehr als unwahrscheinlich ist.

Die Umfrage wurde – noch vor der Ukrainekrise- im Dezember 2021 durchgeführt. Mit der jetzt anschwellenden Flüchtlingswelle aus der Ukraine kommen – nachdem die linksradikale Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Aufnahme von Flüchtlingen unabhängig von der Nationalität zugesagt hat – auch die bereits angestrandeten Glücksritter, die durch Angela Merkels Einladung 2015 Europa fluteten – nach Deutschland. Rainer Wendt bestätigte in der vergangenen Woche beim Servus-TV-Format „Hangar 7“ (ab Min 8:30) diese Migrationsbewegung. In einem Zug, der über Osterreich in Deutschland mit 160 Personen aus der Ukraine angekommen war, befanden sich 130 Nicht-Ukrainer. (SB)

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