Foto: Vitali Klitschko (über dts Nachrichtenagentur)

„Politboxer“ Klitschko verlangt mehr Waffenlieferungen aus Deutschland

Kiew – Man kann nur hoffen, dass die Bundesregierung standhaft bleibt und sich nicht in einen atomaren Krieg hineinziehen lässt – auch wenn sich das z.B. die „Bild“ so gerne wünscht:

Der Bürgermeister von Kiew, Politboxer Vitali Klitschko, hat seine Forderung nach mehr Waffenlieferungen aus Deutschland an die Ukraine erneuert. Die Ukraine brauche Hilfe in Form von „Helmen, Schutzwesten und modernen, richtigen Waffen“, sagte er dem TV-Sender „Bild“. Klitschko fügte hinzu: „Wir kämpfen und verteidigen nicht nur die Ukraine. Wir verteidigen die ganzen Werte. Wir verteidigen die gesamten Prinzipien der Europäischen Union.“ Der Bürgermeister appellierte an Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne): „Wir brauchen Waffen-Unterstützung von Deutschland.“

Laut Klitschko seien aktuell weniger als zwei Millionen Menschen in der Stadt Kiew. Vor dem Krieg waren es rund 3,5 Millionen Einwohner. „Fast die Hälfte ist damit bereits weg“, so Klitschko.

Die Zerstörung Russlands ist im vollen Gange, hoffen wir, dass Putin tatsächlich so schwach ist, wie „unsere Leute“ behaupten. (Mit Material von dts)

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