Gewalttätiger Afrikaner (Symbolbild: shutterstock.com/Von Marcos Mesa Sam Wordley)

Von Merkel-Gästen vergewaltigte Ukrainerin flieht nach Polen

Eine 18-jährige Ukrainerin hatte es nach Deutschland in eine Flüchtlingsunterkunft geschafft. Dort warteten jedoch bereits Angela Merkels orientalisch-afrikanische Gäste auf die junge Frau: Zwei „Männer“ aus Tunesien und Nigeria vergewaltigten sie nacheinander. Zwischenzeitlich ist das Opfer von Deutschland nach Polen geflohen.

Die Tat soll sich bereits am 6. März ereignet haben. Ein Polizeisprecher bestätigt, dass die junge Frau auf dem Hotelschiff Oscar Wilde, das von der Rheinstadt Düsseldorf als Unterkunft für Flüchtlinge genutzt wird, untergebracht war. Die 18-Jährige soll nacheinander von zwei Männern aus Tunesien und Nigeria (37 und 26 Jahre alt) sexuell missbraucht worden sein. Zu dem mutmaßlichen tunesischen Vergewaltiger hieß es zuerst, dass der Merkel-Import aus dem Irak stammen würde. Einmal mehr ein klares Indiz dafür, welcher Kontrollverlust in diesem Bereich herrscht. Besonders beunruhigend: Beide mutmaßlichen Verbrecher sollen auch die ukrainische Staatsbürgerschaft besitzen. Wie die beiden Gestalten an die Papiere gekommen sind, werde derzeit geprüft.

Wie die Bild-Zeitung nun berichtet, sei das Opfer nach Polen zurückreist. Sie fühle sich in Deutschland nicht mehr sicher. Die beiden Beschuldigten sitzen derzeit in U-Haft. Wie die Zeitung weiter berichtet, soll noch ein weiterer Vergewaltigungsfall unter den Flüchtlingen in Düsseldorf bekanntgeworden sein. Das Opfer: dieses Mal ein Ukrainer mit marokkanischen Wurzeln. Nach bisherigen Erkenntnissen bekam das Opfer von zwei Männern, dem Vernehmen nach Ukrainer mit marokkanischem Pass, etwas zu trinken – danach reißen seine Erinnerungen ab. Am nächsten Tag sei er mit starken Schmerzen und Verletzungen im Genitalbereich aufgewacht.

Von Mainstreammedien und verantwortlichen Politikern – analog wie bereits 2015 in verbrecherischem Ausmaß negiert – strömen mit den Ukraine-Flüchtlingen aktuell in erschreckender Anzahl Migranten mehrheitlich aus Afrika nach Deutschland. Und das auch dieses Mal völlig unkontrolliert. Nach wie vor weigert sich Deutschlands linksradikale Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD), generelle Grenzkontrollen einzuführen. Stattdessen behauptet die SPD-Funktionärin wahrheitswidrig: Der allergrößte Teil der Geflüchteten sind Ukrainerinnen und Ukrainer. Ein Fall aus dem bayerischen Freilassing zeigt, wie dreist die Lüge ist: In einem aus der Ukraine kommenden Zug stellte die Bundespolizei bei einer Stichprobenkontrolle fest, dass von 160 Flüchtlingen 130 Personen sogenannte Drittstaatler waren, die mehrheitlich aus afrikanischen Ländern wie Nigeria oder Marokko stammten. Aber auch diesen Glücksrittern hatte die Antifa-Freundin Faeser bereits vor zwei Wochen die unbegrenzte Aufnahme – unabhängig von der Nationalität – zugesichert. Einen Brief der Gewerkschaft der Bundespolizei (DPolG), die dringend davor warnt, Hunderttausende Menschen – wie 2015 bereits unter Angela Merkel geschehen – unkontrolliert ins Land zu lassen und dafür schnellstens stationäre Grenzkontrollen an den Grenzen zu Polen und Tschechien einzurichten, ließ Faeser bislang unbeantwortet. (SB)

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