Afrikanischer Student (Symbolbild: shutterstock.com/Daniel M Ernst)
Afrikanischer Student (Symbolbild: shutterstock.com/Daniel M Ernst)

Studieren oder kassieren?

Zu Zehntausenden kommen sie in Deutschland an: Die sogenannten „afrikanischen Studierenden“ aus der Ukraine. Preisfrage: Warum kehren Herr und Frau Student eigentlich nicht einfach in ihre Herkunftsländer zurück?

Dramatisch sei sie gewesen, die Flucht aus dem Ukraine-Krieg für die afrikanischen Studenten, die von dem Pfarrer einer Frankfurter Kirchengemeinde per Shuttelservice aus Warschau abgeholt und dort nun untergekommen sind.

Ob nun der 26-jährige Calep Gabila aus Kamerun oder die 20-jährigen Tina Dunia aus dem Kongo. Die restlichen 12 „Studenten“ – allesamt männlich – waren super fleißig am Studieren in der Ukraine, so zumindest der Eindruck, den die Hessenschau in einem Beitrag vermittelt.

Was die afrikanischen Studenten aus der Ukraine zudem – neben unerträglichen Rassismuserfahrungen natürlich – noch alle eint: Sie beherrschen mehrheitlich weder die ukrainische noch die russische Sprache, was bei einem Studium in der Ukraine mutmaßlich von Vorteil sein dürfte. Auf die Frage, warum Herr und Frau Auslandsstudent sich nicht in ihren jeweiligen Herkunftsländern in Sicherheit bringen – sprich das tun, was Studenten wahrscheinlich tun, wenn das Studium im Ausland abrupt endet: nämlich nach Hause fahren, ist dann ebenso schnell wie einleuchtend erklärt: Allesamt haben keine Pässe mehr! Denn diese seien den bedauernswerten Geschöpfen, neben dem Handy, bei der Flucht gestohlen worden.

Aber nun sind sie ja alle wohlbehalten in Deutschland angekommen und wollen gerne hier weiterstudieren. Denn – so der Pfarrer der aufnehmenden Gemeinde: Sie seien alle mit dem Wunsch zu studieren in die Ukraine gegangen. Auf Dauer brauche es aber natürlich für die „studierenden Afrokrainer“ größere Unterkünfte und eine gute Versorgung!

Die Anreize, das Deutschland in die afrikanische Studentenschar in der Ukraine sendet, sind enorm: In Deutschland werden Sozialleistungen für den Lebensunterhalt, sowie eine Unterkunft und Gesundheitsleistungen vom Sozialamt zugesichert. „Geflüchteten aus der Ukraine“ will die EU anhand der sogenannten „Massenzustrom-Richtlinie“ für bis zu drei Jahre einen Schutzstatus zusichern. Ebenso soll es freien Zugang zur Krankenversicherung und zum Arbeitsmarkt geben. Und das, ohne irgendwie nachzuprüfen, ohne zu wissen, welche Personen dieses großherzige Angebot der Steuerzahler annehmen werden, um in Deutschland ihr „Studium“ fortsetzen zu können.(SB)

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