Ukrainer impfen? (Bild: shutterstock.com/Billion Photos)
Ukrainer impfen? (Bild: shutterstock.com/Billion Photos)

Super Idee! Ukrainer sanft zur Zwangsimpfung bringen

Läuft offensichtlich alles nicht so mit den ukrainischen Flüchtlingen wie erhofft. Weder wollen sie an den Segnungen des deutschen Bildungssystems teilhaben, noch sich die Impfplörre verabreichen lassen. In Söders bayerischer Corona-Diktatur gibt man sich ratlos.

“Leider stellen wir fest, dass die Flüchtlinge uns nicht den Impfstoff aus den Händen reißen”, jammerte in der vergangenen Woche Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (CSU) und beklagte hinter vorgehaltener Gutmenschenhand den Impfunwillen der ukrainischen Flüchtlinge.

Schuld an dem Desaster scheint die gesunde Skepsis der Ukrainer gegenüber einer unaustesteten Impfplörre zu sein. Der bayerische Staatsfunker liefert dazu auch Zahlenmaterial und schreibt: “Nur etwa ein Drittel der Ukrainer ist gegen das Corona-Virus geimpft, zum Teil auch mit Impfstoffen, die in der EU nicht zugelassen sind“, vermeldet Söders Systemtrompeter und unken weiter: Die geringe Impfquote könnte zu einem Problem in Sammelunterkünften führen. So hat die Stadt Nürnberg emsig drei Turnhallen für insgesamt 600 Menschen eingerichtet – viele Menschen leben auf engem Raum zusammen, so der BR im Corona-Dauerpanikmodus.

Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung weiß darüber hinaus noch zu berichten: „Viele Menschen, die hier ankommen, haben sogar panische Angst vor ‚Zwangsimpfungen“. Man muss – anders als bei den hiesigen Corona-Schafen – aber offensichtlich eine andere Taktik einschlagen. Der Obersozenkopf aus Fürth setzt sich dafür ein,  das Thema „sensibel anzugehen“. Die Menschen müssten zunächst ankommen und sich zurechtfinden. Dann aber wolle die Stadt zusammen mit einem ukrainischen Arzt auf ukrainische Geflüchtete zugehen, die in einem Hostel untergebracht sind und diese über die Corona-Impfung „aufklären“.

Ebenso, wie die Ukrainer sich ihren offensichtlich ihren gesunden Menschenverstand gegenüber einer Impfung mit einem unausgetesteten Vakzin verwehren, haben sie kein gesteigertes Interesse am deutschen, links-grün-verseuchten Multi-Kulti Bildungssystem. Das ukrainische Bildungsministerium hat Deutschland über seine Generalkonsulin Dr. Iryna Tybinka ausrichten lassen, dass zwar für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge sehr dankbar sei, jedoch an den Segnungen des deutschen Bildungsapparates für ukrainische Kinder nicht teilhaben möchte. Ausdrücklich nicht erwünscht für ukrainische Schulkinder seien deutsche integrative Willkommensklassen. Stattdessen wünsche man sich für die ukrainischen Kinder Unterricht auf Ukrainisch nach ukrainischen Rahmenplänen. Offensichtlich hat man neben der Angst, dass die nationale Identität der Kinder Schaden nehmen könne, die Sorge eines Leistungsabfalls. Das ukrainische Schulsystem vermittle den Stoff „intensiver“ und in kürzerer Zeit als in Deutschland und folge so höheren Anforderungen.

Die Ukrainer sind somit weder an den Corona-Impfsegnungen noch am heruntergewirtschafteten, links-grün-ideologisch ausgerichteten staatlichen Bildungssystem dieses kaputten Landes interessiert. (SB)

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