Ukrainer: Schulschwänzen, weil das deutsche Bildungssystem so schlecht ist?

Ein harter Schlag mitten ins links-grüne Gutmenschengesicht: Die Schulferien in Hamburg sind vorbei, jedoch weit und breit keine ukrainischen Schüler. Kann es sein, dass die Ukrainer keine Lust auf die Indoktrination ihrer Kinder im links-grünen Multi-Kulti-Bildungsalptraum Deutschland haben?

Hamburgs Schüler kehren nach zwei Wochen Märzferien zurück in ihre Schulen. Freudig wartete man dort bereits auf die ukrainischen Schüler, um diese an den Segnungen des Hamburger Bildungssystems, oder was einige dafür halten, teilhaben zu lassen. Im vom wegen „Beihilfe zur Steuerhinterziehung“ angezeigten Sozen-Bürgermeister Peter Tschentscher regierten Hamburg sind laut der Mopo inzwischen gut 10.000 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine registriert. Nachdem es sich hierbei mehrheitlich um Frauen und vor allem schulpflichtige Kinder handelt – 1/4 der Flüchtlinge sollen Schüler sein –  ging die Schulbehörde davon aus, diese nach den Märzferien in rund 107 zusätzliche internationale Vorbereitungsklassen an 41 Standorten betreuen zu können. Doch zum Schulstart nach den Märzferien war davon nicht viel zu sehen. Wo sind sie geblieben?

Die Tatsache, dass ukrainische Eltern überhaupt nicht scharf darauf sind, ihre Kinder in multikulti – sprich in Klassen mit mehrheitlich muslimischen Alis und Aisches – beschulen zu lassen, dürfte die berufsmäßigen One-World-Fans hart treffen. Dass dem so ist, dass ukrainische Eltern gerne auf die „Segnungen“ des deutschen, hoch indoktrinierten links-grünen Bildungssystems verzichten, machte in der vergangenen Woche bereits die ukrainische Generalkonsulin in Hamburg, Iryna Tybinka, mehr als deutlich. Das ukrainische Bildungsministerium hat über Tybinka  ausrichten lassen, dass es zwar für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge sehr dankbar sei, jedoch ausdrücklich nicht für ukrainische Schulkinder deutsche integrative Willkommensklassen wünscht. Stattdessen wünsche man sich für die ukrainischen Kinder Unterricht auf Ukrainisch nach ukrainischen Rahmenplänen. Offensichtlich hat man neben der Angst, dass die nationale Identität der Kinder Schaden nehmen könne, die Sorge eines Leistungsabfalls. Das ukrainische Schulsystem vermittle den Stoff „intensiver“ und in kürzerer Zeit als in Deutschland und folge so höheren Anforderungen. Die Ukraine habe während der Pandemiezeit für die 5. bis 11 Klassen eine allgemeine Online-Plattform (e-school.net.ua) entwickelt, so dass alle Schulbücher für alle Schulfächer in digitaler Form öffentlich zugänglich seien und die Kinder somit bestens beschult werden könnten. (SB)

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