Verdi beharrt auf Maskenterror im Einzelhandel

Sicher ist sicher. Es gibt ja auch ansteckende Lebensmittel (Foto: FamVeld/Shutterstock)

Gibt es irgendwelche Zahlen darüber, wer sich wie und wo beim Einkaufen angesteckt hat? Nein, gibt es nicht. Im Gegenteil, der Handel hat immer behauptet, dass sich das Virus im Supermarkt zum Beispiel gar nicht verbreiten kann, weil es hier nur flüchtige Begegnungen gibt.

Doch was ein anständiger Linker ist, der will den Maskenterror natürlich aufrechterhalten. Es macht ja so viel Spaß, den Untertanen zu demütigen, sein Immunsystem zu schwächen, ihn lächerlich aussehen zu lassen und ihn als dämliches Schlafschaf zu brandmarken:

Die Gewerkschaft Verdi ist gegen eine Aufhebung der Maskenpflicht im Handel. Man sehe die Aufhebung angesichts der hohen Infektionszahlen „kritisch, vor allem für alles was sich im öffentlichen Raum abspielt, also auch für den Handel“, sagte Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). Sie sieht dabei auch die Unternehmen in der Pflicht: Es gehe nicht nur um Umsatz, sondern darum, wie man die Beschäftigten am besten schütze und auch die Kunden.

Viele Beschäftigten würden sich große Sorgen machen. „Sie haben jetzt zwei Jahre lang in der Pandemie den Laden buchstäblich am Laufen gehalten und haben das Recht geschützt zu werden und gut und gesund durch die Pandemie zu kommen“, mahnte Nutzenberger, die bei Verdi für den Handel zuständig ist.

Welche Beschäftigten machen sich Sorgen? Gibt es da genauere Angaben? Außerdem steht es jeden frei, sich vor der Erkältung freiwillig zu schützen, so wie es in den Ländern gemacht wird, in denen es noch so etwas wie eine Demokratie gibt.

Wenn Masken tatsächlich schützen und nicht krank machen würden, kann man sich den Wischlappen ja vor das Gesicht klemmen. Außerdem ist man ja auch noch mindestens dreimal geiimpft. Also, was soll da noch schief gehen? Oder ist alles eine Lüge? (Mit Material von dts)