Thomas Müller (Bild: shutterstock.com/Marcel Paschertz)

Dumm wie Brot: Thomas Müller und sein „Menschenrechtsverletzung“-Gelalle zu Katar

Dass Thomas Müller einen IQ besitzt, der etwas über dem Umfang seines Sportgerätes liegen könnte, hat der Fußballspieler in der Vergangenheit immer mal wieder erahnen lassen. Mit seiner jüngsten dumm-doofen Aussage hat er es jetzt wohl endgültig bewiesen.

Bei der DFB-Pressekonferenz am Mittwoch interessierten sich die Mainstreamjournalisten dafür, was Thomas Müller so über die Teilnahme der Fußballnationalmannschaft bei der WM 2022 in Bezug auf die Menschenrechtsverletzungen im islamischen Wunderland der Menschenrechte denkt. Franz Beckenbauer hatte über den islamischen Sklavenstaat dereinst philosophiert, dass er in Katar keinen einzigen Sklaven gesehen habe und alle dort frei herumlaufen dürften. NGOs wie Amnesty International hatten seit Jahren wiederholt den Missbrauch von Arbeitsmigranten im Allah-Land angeprangert. Allein beim Bau der WM-Stadien dürften – konservativ geschätzt – 15.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Fast alle von ihnen sind Arbeitsmigranten, denn rund 2,5 Millionen der 2,8 Millionen Rechtgläubigen in Katar sind Einwanderer. Bei einer Einladung am Dienstagabend zeigte Amnesty dem DFB diese Zustände erneut auf.

Das „Superbrain“ Müller – der zum Vortrag feststellte, dass „nichts Neues dabei war, […] allerdings die Fachleute, „die sich wirklich auskennen“, die Berichte über die Lage im WM-Gastgeberland Katar „ein bisschen objektiviert“ hätten – sonderte dann nachfolgenden Satz ab: „Es geht natürlich im Großen und Ganzen um Menschenrechtsverletzungen, die grundsätzlich in jedem Land auftreten.“ Auch in Deutschland gebe es Menschenrechtsverletzungen.

Damit aber nicht genug mit dem Blödsinnsgelabere des Fußballtreters Müller. Der setzte seinem Gelalle noch Eines obendrauf: In Ländern mit einer anderen Kultur, gerade rund um Katar gebe es in „einigen Dingen“ andere Ansichten, „die wir als normal mittlerweile ansehen, wie Frauenrechte oder Arbeitsrecht, da haben wir andere Gesetzesgrundlagen beziehungsweise setzen das anders um.“

Beim DFB scheint man sich für die abartigen Aussagen von Müller dermaßen zu schämen, dass man im Highlight-Video der Pressekonferenz die Aussagen Müllers zu Katar einfach komplett rausgeschnitten hat. Sein Hirnschiss ist aber im Originalclip auf der Seite des DFB weiterhin abrufbar. (SB)

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