Sawsan Chebli twittert - Foto: Imago

Masken auf! Sawsan hat in ihrer Kindheit nur einmal gebadet!

Oh mein Gott! Keiner wusste, was für eine schreckliche Kindheit die SPD-Ausnahmepolitikerin Sawsan Mohammed Chebli durchlitten hat. Jetzt macht sie auf Twitter öffentlich, dass sie als Kind nur ein einziges Mal baden konnte und die staatlich alimentierte Bude immer eiskalt war. Wie grausam dieses Nazi-Deutschland doch sein kann! Und gut, dass es jetzt Atemschutzmasken gibt!

Grausam, so grausam. Keiner konnte es erahnen, was Sawsan Mohammed Chebli als Kind im deutschen Wohlfahrtsstaat erleiden musste. Nun – vor den Eindrücken in der Ukraine scheint das Erlittene sich bei Chebli wieder Bahn zu brechen und die SPD-Ausnahmepolitikerin teilt uns auf Twitter mit:

Sawsan Chebli
Sawsan Chebli Twitter

Sawsan Chebli – böse Menschenfeinde behaupten, sie sei die erfolgreichste Quoten­migrantin der SPD – wurde als zweitjüngstes von 13 Kindern ihres frommen muslimischen analphabetischen, kaum Deutsch sprechenden Vaters und ihrer ebenfalls des Schreibens und Lesens unfähigen Mutter in Berlin geboren. Ihrem Vater, der mehrmals illegal nach Deutschland einwanderte und sich und seiner Großfamilie schlussendlich durch seine Hartnäckigkeit ein Bleiberecht und die Vollalimentierung durch den deutschen Steuerzahler ertrotze, war es aber – mutmaßlich der Bösartigkeit von Nazi-Deutschland geschuldet – nicht gelungen, Chebli ein warmes Heim zu schaffen. Besonders erschreckend: Sawsan konnte nur ein einziges Mal in ihrer Kindheit baden! Der ganzen palästinensischen Importfamilie, zusammengepfercht in einer eiskalten Bude, stand nur ein einziger Eimer mit Wasser zur Verfügung!

Dass unter diesen menschenunwürdigen Bedingungen es Sawsan dann doch gelungen ist, ihre herausragenden Qualifikationen – das stetig sich „rassistisch beleidigt“ fühlen oder die Erstattung von mindestens 30 Hasskommentar-Anzeigen pro Woche rauszuhauen, seien hier nur exemplarisch erwähnt – ausbilden konnte, ist bemerkenswert.

Und deshalb ist dieser Ausnahmetapferen Hochachtung zu zollen und solche hundsgemeinen Kritiken wie die nachfolgenden sollten unter Strafe gestellt werden:

„Frau Chebli ist in Berlin geboren und ist ein Leben lang aus deutscher Staatskasse finanziert worden. Es sind dreizehn Kinder, was auf eine große Unterbringung schließen lässt und dort gibt es warmes Wasser.
Hört bitte auf so eine haltlose Scheibe in die Welt zu posaunen und so zu tun als ob es euch auch nur eine Sekunde lang nicht stören würde, wenn der Fahrdienst oder die Flugbereitschaft für euch mal einen Monat nicht vorhanden wäre – geschweige denn die Hütte kalt bliebe. Was für Dampfplauderer !“

Vorsichtshalber sollte man aber vor einer Begegnung mit der entzückenden Dame eine Atemschutzmaske tragen. (SB)

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