Linksradikale Maus indoktriniert kleine Kinder. Reichelt fällt das auf. Daraufhin wird er fertig gemacht

Maus (Bild: IMAGO / Future Image)
Maus (Bild: IMAGO / Future Image)

Liebe Kinder gebt fein Acht, hier beim WDR wird Ideologie gemacht. Oder: Wenn „Die Sendung mit der Maus“ am Sonntagmorgen den 4-Jährigen die Transfrau erklärt. Findet Julian Reichelt zu diesem kranken links-grünen Gendermist die passenden Worte, dann knallen bei dem woken Systemblatt Tagesspiegel die politischkorrekten Sicherungen durch. Krank, einfach nur noch krank.

Der öffentlich-rechtliche WDR ist bekanntlich ebenso systemkonform wie skrupelfrei. Wie skrupelfrei, das zeigten die Macher der „Sendung mit der Maus“ am Sonntag. Denn da gab es für den Zwangsbeitrag eine Lach-und Sachgeschichte, um die Kleinsten schon mit der Transgender Visibility Propaganda einzurotzen.

Julian Reichelt findet das nicht gut und mutmaßt auf Twitter – bei diesen Irren in den ÖR-Redaktionsstuben zu recht – dass zeitnah eine Maussendung kommen wird, die den 4 – 9-jährigen dann erklärt, warum es Mann und Frau gar nicht gibt.

Dass Reichelt es wagt, sich zu dem kranken Gendermainstreamingmist zu Wort zu melden, das wiederum findet die Systemtrompete Jana Weiss vom Haltungsblatt Tagesspiegel wiederum gar nicht gut. Die Schreiberline hyperventiliert, dass der „weggecancelte“ Ex-Bildchef Reichelt sich als einer der „letzten Verteidiger der guten alten Welt, in der Menschen, die nicht „der Norm“ entsprachen, noch ordentlich diskriminiert wurden“, gebärdet. Der böse, böse Reichelt leugnet in der woken Wahrnehmung von Weiss, dass es „tatsächlich Menschen gibt, die sich einem anderen Geschlecht als dem, das in ihrer Geburtsurkunde steht, zugehörig fühlen“.

Reichelt hatte zwar das genau nicht gesagt, wenn er auf Twitter biologische Tatsachen feststellt und schreibt: „Die Zwangsmaus und die Öffentlich-Rechtlichen wollen, dass wir uns nicht mehr trauen, Dinge zu sagen, von denen wir wissen, dass sie wahr sind. Sie wollen uns einschüchtern und erziehen, bis wir aus Furcht Fakten verleugnen: Jungs sind Jungs, Mädchen sind Mädchen.“ Aber was sind schon Fakten, wenn man eine feste links-grüne Meinung wie Weiss besitzt. Die Verteidigerin der Entrechteten stellt dann unerschütterlich fest, dass das, was Reichelt da tut, ein „Affront den Menschen gegenüber sei, die seit vielen Jahren für ihr Recht auf Anerkennung und Selbstbestimmung kämpfen“. Und das Reichelt zu den wirklich Bösen dieser Welt gehört, diesen Beweis führt die Tagesblatttrompete dadurch, dass sie den Ex-Bild-Chef in eine Reihe mit Wladimir Putin gegen und der Autorin J.K. Rowling stellt. Diese hätten sich ebenfalls „transfeindlich geäußert“.

Weiss scheint dann so richtig einer abgegangen zu sein, nachdem sie die „superklasse“ Reaktion der „Social-Media-Redakteur:innen der „Maus“ auf Reichels Statement mitbekommen hat. Die WDR-Helden antworteten unter dem hysterischen, woken Beifallsgeklatsche von Weiss: „Auch als erwachsene Person kann man bei uns noch viel zu relevanten Themen wie z.B Toleranz lernen. Die Maus ist dazu da, den Horizont für Groß und Klein zu erweitern.“ Wow – das hat ja wieder einmal gesessen! Ach ja! Eltern können – und sollten – eine Programmbeschwerde einlegen. Das ist hier möglich: https://www.programmbeschwerde.de/ (SB)