Kölner Dom (Bild: shutterstock.com/4kclips)
Kölner Dom (Bild: shutterstock.com/4kclips)

Allahu Akbar!: Kölner Dom verschwindet aus Stadt-Logo

Köln, das Refugium der Eine-Armlänge-Abstand-OB Henriette Reker, hat nicht nur beschlossen, den islamischen Hoheitsanspruch via Muezzin über Köln erschallen zu lassen. Im Zuge dieser Islamunterwerfung sollen auch gleich die weltberühmten Turmspitzen des Kölner Doms ab Juli aus dem offiziellen Stadt-Logo verschwinden. 

Sowohl auf Amtsschreiben, als auch auf der Homepage und bei wichtigen Veranstaltungen ist das Logo der Bischofstadt Köln zu sehen. Links das schwarze Stadtwappen auf weißem Grund – dann folgt ein roter Balken mit weißem Schriftzug „Stadt Köln“ und rechts die weißen Spitzen des Kölner Doms. Der durchgeknallte Plan der Kölner Stadtverwaltung: Der Kölner Dom soll aus dem Logo verschwinden! Stattdessen soll es nur noch das Stadtwappen und den Schriftzug zeigen – in Rot auf weißem Hintergrund. Die Begründung: Das bisherige Logo hätten die Befragten einer Marktanalyse – mutmaßlich woke Muslime – als „altbacken, sperrig, emotionslos und „von oben herab“ bewertet, berichtet der „Kölner Stadt-Anzeiger“. Zudem entspreche das alte Logo „in seiner Gesamtstruktur nicht den immer komplexer werdenden Anforderungen digitaler Kanäle“. Die Entwicklung des neuen Logos soll den Steuerzahler bereits über 10.000 Euro gekostet haben. Die Kosten, um den modernisierten Hirnschiss umzusetzen, sind nicht bekannt.

Dieser jüngste Husarenstück unter der Ein-Länge-Abstand OB Henriette Reker hat mehr als nur Unverständnis hervorgerufen. In den Kommentarbereichen sucht man vergebens nach Befürwortern des neuen Logos.

„Erst sprachlos, dann wütend. Man kann den Kölner Dom zeitgemäß ins Logo integrieren oder gibt als PR-Agentur und Stadtverwaltung eine Bankrotterklärung ab“, schrieb der Vize-Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, Alexander Graf Lambsdorff, auf Twitter.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag, Beatrix von Storch, beklagte in einem Tweet, in Deutschland werde die eigene Kultur freiwillig ausradiert. Das so produzierte Vakuum werde dann von Anderen aufgefüllt. Dazu postete sie einen türkischen und eine saudischen Flaggen-Emoji.

Der Beschluss, in Köln den Dom aus dem Logo der Stadt zu entfernen, kann eigentlich nicht überraschen, nachdem man Moscheen kürzlich ausdrücklich den Muezzinruf erlaubt hat“, so der Präsident der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft, Gerhard Papke. Der FDP-Politiker spielte damit auf eine Entscheidung, ebenfalls auf Rekers Multi-Kulti-Mist gewachsen – aus dem vergangenen Jahr an, wonach Moscheen per Muezzinruf in der Stadt zum Gebet rufen dürfen.  (SB)

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