Ein Häuschen im Grünen (Symbolbild: shutterstock.com/Ewelina W)
Ein Häuschen im Grünen (Symbolbild: shutterstock.com/Ewelina W)

Für Deutsche undenkbar: Sachsen fordert für Flüchtlinge Sanierung leerer Wohnungen

Wenn es um finanzschwache deutsche Familien geht, ist das, was in Sachsen aktuell für Flüchtlinge gefordert wird, nie ein Thema: Der Bund sollen Immobilien für Flüchtlinge sanieren und sogar Häuser kaufen. So wird sich auch für das neu ankommende Heer von Afro- oder Zigkrainer – auf Kosten der Steuerzahler – der Traum vom Haus im Grünen erfüllen.

In Mitteldeutschland stehen laut der LVZ Zehntausende Wohnungen leer. Von diesen würden sich viele gut als Unterkunft für Flüchtlinge eignen. Viele dieser Quartiere befinden sich allerdings meist abseits der Metropolen, berichtet das Blatt hinter der Bezahlschranke. Zudem brauche es für größere Sanierungsumfänge dringend Zuschüsse vom Bund, so die Forderung der Besitzer der Immobilien, die sich ihre offensichtlich nicht vermietbaren Wohnungen vom Steuerzahler sanieren lassen möchten. Im Gespräch ist derzeit zudem, dass Behörden Immobilien für Flüchtlinge – auch Häuser – kaufen. Somit könnte sich der Traum vom Haus im Grünen auch für das unkontrollierte Heer der „mitflüchtenden“ Afro- oder Zigkrainern, die aktuell über Deutschlands Grenzen einreisen, schnell und ohne Umschweife erfüllen.

Einmal mehr auffällig, dass oben genannte Forderungen nie zur Sprache kommen, wenn es um deutsche, finanziell schwache Familien geht. Vielmehr werden die hiesigen  Einheimischen dazu aufgerufen, in der Bude zu frieren, nur noch 3 Minuten zu duschen oder kein Fleisch mehr zu essen, damit mehr Getreide in Entwicklungsländer exportiert werden kann. Letzt genannte Forderung kommt von der Sozen-Entwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD), die die Produktion von Schweinefleisch um 30 % reduzieren will. Aufgrund des verringerten Tierfutter-Bedarfs stünden laut Schulze im Anschluss mehr Ackerflächen bereit, die zum Anbau von Getreide genutzt werden könnten.

Wer jetzt davon ausgeht, dass die Ministerin hier trotz dieses hanebüchenen Vorschlags auch nur ansatzweise das Wohl der Bevölkerung Deutschlands im Auge hätte, täuscht sich laut Alice Weidel gewaltig. Denn: „Der Verzicht der Bürger soll nicht etwa dazu dienen, den gestiegenen Lebenshaltungskosten zu begegnen, und somit den Preis für unser wortwörtlich täglich’ Brot zu senken. Stattdessen will Schulze 5 Millionen Tonnen Getreide in Deutschland über anbauen, um sie dann in Entwicklungsländer zu exportieren“. Besonders abstrus, so Weidel weiter, ist dieser Vorschlag, setzt man ihn in Relation zur übrigen Politik der Ampelregierung. Denn während Schulze mehr Ackerflächen für Getreide nutzen will, zwingt Landwirtschaftsminister Cem Özdemir die Landwirte mit der Umsetzung einer EU-Richtlinie dazu, ihre Ackerflächen zu verringern. Gleichzeitig kommen von Wirtschaftsminister Robert Habeck völlig abwegige Vorschläge, die sich mit der Nutzung von Solarenergie auf ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen beschäftigen.

Und während der deutsche Dummbüttel sich der geballten Inkompetenz auf der Regierungsbank beugen soll, wird mit seinem immer weniger werdenden Geld für Afro- oder Zigkrainer das Häuschen im Grünen saniert. (SB)

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