Hintergrund: Linie29, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
File source: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Linz_Hauptbahnhof_Passage_1.JPG

Scharia-Aufruf nach Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen

Eine 16-jährige Österreicherin wurde am Linzer Hauptbahnhof Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Über eine Stunde vergingen sich vier Migranten an dem Mädchen. Ein Schild am Tatort fordert nun Frauen auf – ganz im Sinn des islamischen Schariarechts – freizügige Kleidung zu vermeiden und Kopfbedeckung zu tragen.

Am vergangenen Mittwoch durchlitt eine weiteres Opfer die migrantische Hölle. Eine 16-jährige Österreicherin wurde in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs von vier Migranten überfallen.

Die 14 bis 15-jährigen Täter – allesamt polzeibekannte Afghanen und Iraner – sollen das Mädchen über eine Stunde lang gemeinschaftlich vergewaltigt haben. Wie die Krone-Zeitung berichtete, ist es nur einem Zufall zu verdanken, dass das Opfer nach über einer Stunde dem migrantischen Terror entrissen werden konnte: Ein Beamter der Fremdenpolizei war auf dem Weg zu Toilette, als er in der Nähe des Linzer Hauptbahnhofs verdächtige Stimmen hörte. Er holte Verstärkung. Kurz darauf vernahmen die Polizisten Schreie und öffneten eine Notausgangstür zu einem Treppenhaus. Dort überraschten sie vier teilentblößte jugendliche Migranten, die über einem am Boden liegenden Mädchen knieten. „Die Auffindungssituation war so dramatisch, dass von einem Verbrechen ausgegangen werden musste“, so ein Sprecher der Landespolizeidirektion. Die Täter flüchteten. Drei von ihnen konnten – teils mit heruntergelassener Hose – festgenommen werden. Der noch minderjährige Vergewaltigungsimport muss auch in Österreich keine harte Bestrafung oder gar die Ausweisung befürchten. Das offenbar schwer traumatisierte Opfer wurde zur klinischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.

Während die österreichischen Grünen bemüht sind, im unerträglichen Gutmenschenton die Tat herunterzuspielen und bereits klarstellten, dass die Tat “nicht politisch instrumentalisiert“ werden dürfe, zeigt ein Schild, das am Linzer Hauptbahnhof aufgehängt wurde, dass auch Österreich in weiten Teilen bereits islamisiert ist. Laut dem Schild gilt auf den Bahnsteigen künftig die Scharia. Auf den vom Portal Heimat-Kurier veröffentlichten Schilder ist zu lesen: “Aufgrund gehäufter Übergriffe am Bahnhofsgelände, können wir Ihre Sicherheit bis auf weiteres nicht mehr gewährleisten.” Junge Frauen werden aufgefordert, das Bahnhofsgelände nur in Begleitung zu betreten und freizügige Kleidung zu vermeiden. Der islamische Aufruf: Mädchen sollen “Kopfbedeckung” tragen. Wie das Portal berichtet, sei der ÖBB laut einer Stellungnahme nicht für die Schilder verantwortlich und habe umgehend deren Entfernung veranlasst.

Nicht nur Deutschland hat aufgrund einer verbrecherischen Migrationspolitik die Sicherheit seiner Bevölkerung verspielt. Österreich steht diesem Irrsinn in keiner Weise nach. (SB)

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