Foto: Sahra Wagenknecht (über dts Nachrichtenagentur)

Ein Hoffnungsschimmer? Linke rutscht unter Fünf-Prozent-Marke

Berlin – Das Schlachtross der Linken, Oskar Lafontaine, hinterlässt einen Trümmerhaufen. Höchste Zeit, dass Sarah Wagenknecht die Seiten wechselt und die AfD, die wohl als nächste Partei „dran“ ist, unterstützt:

Nach dem Absturz bei der Saarland-Wahl rutscht die Linke auch bundesweit unter die Fünf-Prozent-Marke. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut INSA wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, erreicht die Linke nur noch vier Prozent, einen Punkt weniger als in der Vorwoche und wäre damit nicht mehr im Bundestag vertreten. Unverändert gleichauf mit 26 Prozent liegen SPD und Union an der Spitze des Parteien-Rankings.

Auch die Werte von Grünen (16 Prozent), FDP (zehn Prozent) und AfD (elf Prozent) sind im Vergleich zur Vorwoche unverändert. Die sonstigen Parteien würden sieben Prozent (+1) der Stimmen auf sich vereinen. Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut INSA insgesamt 1.501 Personen im Zeitraum vom 25. März bis zum 1. April 2022. Frage: „Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen?“

Die AfD wird ebenfalls bald Geschichte sein. Mit wenigen Ausnahmen hat sich nichts mehr zu melden und beschäftigt sich lieber mit sich selbst. Die Leute, die es geschafft haben in die Parlamente zu gelangen, sitzen auf ihren gut dotierten Stühlen und machen sich ebenfalls überflüssig, während die Linksregierung das Land an die Wand fährt. Bleibt die Frage – auch an die Linken gerichtet, ob sich parlamentarischer Widerstand tatsächlich lohnt. (Mit Material von dts)

 

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