Aleksandar Vucic (Bild: shutterstock.com/ToskanaINC)

Sieg der Konservativen: Serbien zeigt wie Ungarn geistige Gesundheit

Nicht nur Ungarn, sondern auch Serbien zeigt, dass es Länder gibt, die nicht von der links-grünen Geisteskrankheit befallen sind und eine konservativen Regierung der Vorzug geben. In Serbien wurde am Sonntag der konservative  Politiker Aleksandar Vučić in seinem Amt als Staatschef bestätigt.

Serbiens Staatschef Aleksandar Vučić kann sich nach der Parlaments- und Präsidentenwahl mit mehr als 60 Prozent der Stimmen zum Sieger erklären. Vučićs Serbische Progressive Partei (SNS) kann somit Umfragen zufolge auch ihre Mehrheit im Parlament verteidigen. Insbesondere der deutsche linke Mainstream spuckt Gift und Galle und unterstellt dem konservativen Politiker „autoritäre Züge“ sowie ein „problematisches Verhältnis zur Pressefreiheit“. Bei der Parlamentswahl erreicht das Bündnis von Parteien links und rechts der Mitte rund 13 Prozent. Ihr insbesondere vom deutschen Mainstream beklatschter Präsidentschaftskandidat, Ex-Armeechef Zdravko Ponos, kommt auf rund 19 Prozent der Stimmen und kann zum großen Bedauern der hiesigen Redaktionsstuben Vucic nicht wie erhofft in einen zweiten Wahlgang zwingen.

Für die hiesige links-grüne Neigungsjournallie ebenfalls kaum zu ertragen: abermalige Erdrutschsieg des ungarischen Ministerpräsident Viktor Orbán. Er errang am Sonntag mit seinem „Ungarischen Bürgerbund“ FIDESZ erneute eine Zwei-Drittel-Mehrheit im ungarischen Parlament. Noch am Wahltag hatten deutsche Medien verbohrt ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seiner linken Konkurrenz für möglich erklärt, wobei angesichts des klaren Ergebnisses vor allem der Wunsch der Vater des Gedankens gewesen sein dürfte. Ein Wunsch, der nicht nur für die links-grüne Journaille, sondern auch für zahlreiche EU-Büttel in Brüssel mit einem lauten, konservativen Knall am Sonntag zerplatze. Die jahrelange Schikane, die Brüssel auf Orbans FIDESZ ausübte – es wurde sogar die Geschäftsordnung der EVP verändert, um den „Bürgerbund“ leichter ausschließen zu können, bis es Orban zu blöd wurde und er im vergangenen Jahr von selbst die EVP und deren Fraktion im Europäischen Parlament verließ – trug somit keine Früchte.

In seiner Siegesansprache kurz vor 23.00 Uhr am gestrigen Sonntag sagte der Premierminister: „Wir haben einen riesigen Sieg errungen, so groß, dass er sogar vom Mond aus zu sehen ist, aber sicherlich von Brüssel aus.“ Orbán reklamierte für sich, den Erfolg sowohl gegen das EU-Establishment als auch gegen zahlreiche europäische Regierungen errungen zu haben. Unter dem lauten Lachen seiner Anhänger erklärte er, dass dieser Druck von außen am Ende seine Anhänger um so mehr motiviert habe. George Soros, so Orbán, habe mit seiner Unterstützung für die Opposition das schlechteste Investment seines Lebens getätigt. Orbán, der am längsten amtierende Regierungschef der EU, zeigt mit seinem Wahlergebnis, von dem andere nur träumen können, dass Europa doch anders tickt, als es von dem links-grünen Medienklüngel verbreitet wird. (SB)

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