Links-grüne Forscher nützen Ukraine-Krise: Umbau des weltweiten Nahrungsmittelsystems

Was Corona und die Umweltpanik nicht geschafft hat, das soll nun der Ukraine-Konflikt richten: Links-grüne Forscher fordern nun nicht weniger als den Umbau des weltweiten Nahrungsmittelsystems. Auch diese Zeche sollen, wie bereits bei der „Beherrschung des Weltklimas“, die „Egoisten“ in der westlichen Welt bezahlen.

Aus Anlass des Kriegs in der Ukraine fordern „Forschende“, generell über das „weltweite Nahrungsmittelsystem“ nachzudenken. „Wir brauchen eine Transformation des Ernährungssystems – angesichts des Ukraine-Kriegs jetzt mehr denn je“, heißt es in der, in Englisch verfassten Erklärung.

Die Weltenumbauer sehen den Ukraine-Konflikt natürlich in ihrer unermesslichen Schlauheit „in einem größeren Zusammenhang – auch mit der weltweiten Klima“, heißt es darin weiter. Die weltweite Ernährungsunsicherheit werde nicht durch eine Einschränkung des Nahrungsmittelangebots verursacht, sondern durch eine ungleiche Verteilung. Und natürlich daran, dass wir hundsgemeinen Egoisten nach wir vor viel zu viel Fleisch essen. Denn: „Es gibt mehr als genug Nahrungsmittel, um die Welt zu ernähren, auch jetzt bei diesem Krieg.“ Allerdings werde das Getreide an Tiere verfüttert, als Biokraftstoff verwendet oder einfach verschwendet, anstatt hungrige Menschen zu ernähren“.

Damit der Umbau des weltweiten Nahrungsmittelsystems möglichst hurtig vonstatten geht, schlagen die Zentralisten vor, drei „Hebel“ anzusetzen:

Der erste Hebel besteht – es wäre ein Wunder, wenn es diesen links-grünen Fanatikern nicht genau darum gehen würde – in einer „Beschleunigung der Umstellung auf eine gesündere Ernährung mit weniger tierischen Erzeugnissen in Europa und anderen Ländern mit hohem Einkommen, wodurch sich die für Tierfutter benötigte Getreidemenge verringern würde“. Eine Verringerung des Fleischkonsums habe ja auch positive Effekte auf Umwelt, Klima und Gesundheit.

Des Weiteren schlagen die Forschenden eine „Steigerung der Produktion von Hülsenfrüchten und eine weitere Ökologisierung der EU-Agrarpolitik“ vor, „auch um die Abhängigkeit von russischem Stickstoffdünger und Erdgas zu verringern“. Und, es hätte auch gewundert, wäre das nicht aufs links-grüne Erziehungstablett gehoben worden: Verringerung der Lebensmittelverschwendung.

Ihre Forderungen haben die Wissenschaftler am Freitag in einem offenen Brief an die Bundesregierung bekräftigt. Unter den Unterzeichnern befinden sich einmal mehr die üblichen Verdächtigen. Neben den Klimaflüsterern aus dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V (PIK), die maßgeblich den Klimairrsinn in das Hirn von Angela Merkel gepflanzt haben, zeigt sich ein gewisser Lukas Fesenfeld von der ETH Zürich und der Universität Bern – er hat Politikwissenschaft, Ökonomie und internationales Recht studiert – federführend verantwortlich für das hysterische Geschreibsel. „Von zentraler Bedeutung für eine umfassende Transformation des Ernährungssystems ist, dass nun rasch produktions- und konsumseitige Maßnahmen strategisch ineinandergreifen“, so Fesenfeld zu seinen  größenwahnsinnigen, planwirstschaftlichen Umbauphatasien.

Mr. Fesenfeld arbeitet bereist seit Längerem an seinem Gesellschaftsumerziehungsplan. Bereits 2019 forderte er, nachdem er lautstark seiner Freude darüber Ausdruck verlieh, dass seine grünen Genossen bei der Europawahl zweitstärkste Kraft in Deutschland wurden, neben der totalen E-Mobilität ein Plastikverbot. In seinem Verbotsreigen findet man aber auch knallharten antimuslimischen Rassismus. Denn: Fesenfeld fordert, dass klimaschädliche Produkte wie Rind- und Lammfleisch teurer werden. Das devote deutsche Klimavolk scheint laut Fesenfeld voll begeistert mitmachen zu wollen. Das hätten Umfragen gezeigt und ganz klar ergeben: Die Bereitschaft für solche Maßnahmen ist da. Wie die Fesenfelder Forderung bei unseren muslimischen halalen Schächtungsfans ankommen, darüber hat sich der Ernährungsdiktator nicht ausgelassen. (SB)

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