Hannover: Mildes Urteil für deutsch-iranischen Gruppenvergewaltiger

Die Opfer der Merkelschen Willkommenskultur; Bild: Unsplash
Die Opfer der Merkelschen Willkommenskultur; Bild: Unsplash

Die Schatten der Willkommenskultur zeigen sich aktuell in einem Prozess in Hannover, wo nach mehr als vier Jahren die Gruppenvergewaltigung einer 16-Jährigen im Stadtteil Groß-Buchholz verhandelt wurde. Das Urteil gegen den dritten Angeklagten fiel milde aus. Deutsch-Iraner Ivan M. (22) erhielt lediglich zwei Jahre und drei Monate Jugendhaft für die abscheuliche Tat.

Rückblick – Im Dezember 2017 hatte eine vierköpfige Bande aus Doppelstaatlern einem 16-jährigen Mädchen K.O.-Tropfen verabreicht und sie anschließend missbraucht und dabei gefilmt. Die 16-Jährige wurde folglich von dem Deutsch-Tunesier Feyzel S. (heute 21) schwanger. Ihre Tochter ist heute vier Jahre alt. Feyzel S. erhielt ebenfalls nur 2,5 Jahre Jugendhaft. Mitvergewaltiger Muhammed A. (21) kam in seiner Wahlheimat Österreich mit einer milden Bewährungsstrafe davon. Der Prozess gegen den vierten Täter, den Deutsch-Libanesen Mostafa E. (21), kam bisher nicht zustande, da der Täter nach einem Heimatbesuch im Libanon angeblich festsaß. Dabei hat er vermutlich wie seine Freunde keine hohe Strafe zu erwarten. Alle bisherigen Urteile fielen im Namen des Volkes. Ob die milden Strafen bei derart widerlichen Verbrechen wirklich vom Volk erwünscht sind, ist zweifelhaft. (BH)