Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)
Annalena Baerbock (Bild: shutterstock.com/ Von photocosmos1)

Wenn die Süddeutsche die Heimatfront mobilisiert

Die Süddeutsche Zeitung kann mit Fug und Recht behaupten, wirklich alles zu tun, um die Heimatfront zu mobilisieren. Aktuell schreibt die Alpen-Prawda die sprachlich stark eingeschränkte Plagiatin Baerbock in neue Höhen. Allein: die Lobhudelei scheint nicht wirklich an der Heimatfront anzukommen.

„Eben noch als Kanzlerkandidatin verlacht, jetzt als Deutschlands erste Außenministerin bewundert: Wie hat Annalena Baerbock das geschafft? Über eine Frau, die weiß, dass in zu viel Zuspruch auch eine Gefahr liegt“.

Wow! Da reibt man sich dann doch verwundert die Augen, wenn man feststellt, dass es in hinter der Bezahlschranke im Jubelartikel der SZ-Schreiberlinge Constanze von Bullion, Roman Deininger und Paul-Anton Krüger tatsächlich um Annalena Baerbock geht. Die grüne, sprachbehinderte Plagiatin wird von den SZ-Neigungsjournalisten zur „Türöffnerin“ hochgejubelt. Zu einer „Frau, die mit den Mächtigen und Ohnmächtigen dieser Welt gut kann“.

Respekt! Besser haben es die Propagandisten vor 80 Jahren auch nicht hinbekommen, um die Heimatfront zu mobilisieren. Von ihren Getreuen an der links-grünen Heimatfront bejubelt und beklatscht, scheint es jedoch – zumindest nach einem Blick in den Kommentarbereich der Alpen-Prawda – dass die Kriegsmobilisierung doch nicht so gut ankommt, wie in der SZ-Redaktionsstube gedacht:

„Ich bewundere diese Frau nicht. Ganz im Gegenteil!“

„Wer bewundert sie? Das sind nur Menschen, die von Politikern keine Ergebnisse erwarten. Frau Baerbock hat bisher bis nichts geschafft – nur einen Krieg nicht verhindert und nichts zu dessen Ende beigetragen. Sie gehört zu den Politikern, die den Krieg weiter befeuern.“

„Sie wird erst Ruhe geben, wenn Deutschland in den Krieg eintritt! Das sind Themen für die Richter in Den Haag. Eine Deutsche Außenministerin sollte alles dafür tun, dass wir nie wieder Krieg haben. Diese Frau tut aktuell alles für das Gegenteil. Ich weiß nicht wem sie dient – dem Deutschen Volk augenscheinlich nicht!“

„Ich kenne keinen einzigen in meinem Umfeld der sie bewundert eher das Gegenteil“

„Hab ich was verpasst? Hat sie zwei zusammenhängende Sätze am Stück raus gebracht oder woher kommt die angebliche Bewunderung“

„hä? Bewundert? Für was jetzt? Für das Foto im Türrahmen? Für ergebnislose Inszenierungen auf welcher Bühne auch immer? Es wäre ihre Aufgabe gewesen, den von Herrn Putin angezettelten Krieg zu verhindern. Fehlanzeige.“

„Die linksgrüne Ausrichtung der Politik in den letzen 24 Jahren hat Deutschland, vor allem unter Frau Merkel, genau in die Situation gebracht, in der das Land nun steckt. Dass nun von der Presse der Verantwortlichen versucht wird, die Täter zu Rettern zu machen, ist durchschaubar – aber seeehr unterhaltsam!“

„Man wundert sich maximal über so viel Inkompetenz in unserer Bundesregierung. Ich dachte tatsächlich dass es nach Merkel nur besser werden kann… Weit gefehlt…. Figuren wie Scholz, Baerbock, Lauterbach und die völligst deplatzierte Lamprecht werden Deutschland in den Ruin und im schlimmsten Fall in einen Krieg treiben.“

„Wenn es nicht so traurig und brandgefährlich wäre, müsste man glatt drüber lachen! Die personifizierte Unfähigkeit !“

„In welcher Parallelwelt wird diese Frau bewundert ?“

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