Integrationsbeauftragte Alabali-Radovan warnt vor Flüchtlingen 2. Klasse

Staatsministerin Reem Alabali-Radovan (Bild: Imago/Copyright: epd-bild/ChristianxDitsch)
Staatsministerin Reem Alabali-Radovan (Bild: Imago/Copyright: epd-bild/ChristianxDitsch)

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, treibt massiv die Sorge um: Die aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten Menschen – abgesehen von dem „mitflüchtendem“ Heer afrikanischer Zigkrainer, handelt es sich dieses Mal tatsächlich um Frauen und Kinder – könnten den sakrosankten Merkel-Gästen den Rang ablaufen und diese zu „Flüchtlingen zweiter Klasse“ machen.

Reem Alabali-Radovan, die in Moskau geborene, irak-stämmige Politikwissenschaftlerin, besetzt für die Sozialdemokraten sowohl den Posten der Staatsministerin beim Bundeskanzler und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration wie auch den neu geschaffenen Posten der Beauftragte der Bundesregierung für Antirassismus.

Aktuell treibt Alabali-Radovan eine heftige Sorge um: Und zwar die Herabsetzung von Migranten, die nicht aus der Ukraine nach Deutschland kommen, um sich hier aber auch vom Steuerzahler rundumversorgen versorgen lassen wollen. „Aktuell bin ich viel unterwegs, und in meinen Gesprächen mit Schutzsuchenden aus anderen Regionen der Welt ist es ein großes Thema, dass sie sich als Flüchtlinge zweiter Klasse fühlen“. Das dürfe nicht sein!, stellt die Sozialdemokratin eindeutig klar.

Die Migranten-Funktionären fordert in einem Welt-Interview unmissverständlich, dass der deutsche Steuerzahler gefälligst seinen Geldbeutel offen zuhalten hat und „auch für Migranten aus anderen Teilen der Welt vereinfachte Zugänge für den Aufenthalt und die Integration in Deutschland“ zu finanzieren hat. Reem Alabali-Radovan tätschelt verbal die Köpfchen jener Deutschen, die im ehrenamtlichen Engagement dafür sorgen, dass es „persönliche Begegnungen vor Ort, individuelle Begleitung und die schönen Momente des Handreichens“ gebe. „Diese Solidarität ist großartig“, attestiert die hauptberufliche Migrationsfunktionärin den Deutschen. Allerdings forderte sie besondere Aufnahmestrukturen für behinderte Migranten ein.

Als besonders gemein befindet es Reem Alabali-Radovan, dass Migranten nach wie vor zu oft nach ihrer Herkunft gefragt würden. „Man merkt schon, warum man das gefragt wird“, so ihr Vorwurf. Für Menschen mit Migrationshintergrund sei es mühselig, „ständig darauf aufmerksam gemacht zu werden, dass man hier nicht gehört“.

Dass muss sich jetzt endlich final ändern! Die Deutschen müssen endlich  – ohne mit der Wimper zu zucken, oder gar nachzufragen, warum sie eigentlich verpflichtet sind, das Soziallamt für den Rest der Welt zu spielen – ihr Land, ihr Kultur und ihren Wohlstand mit Freuden für eine muslimisch-afrikanische Bereicherung opfern.

Im Welt-Kommentarbereich scheint es aber so, dass die eine oder andere deutsche Biokartoffel genau das nicht einsehen will:

„Es gibt schlichtweg keinen Grund zwischen den meist jungen, kräftigen Männer aus den uns schon bekannten Kulturkreisen und den Frauen und Kindern, die vor einem bestialischen Krieg fliehen, zu unterscheiden – Ironie off“.

„Warum soll Deutschland immer alle aus der Welt aufnehmen? Und wenn sich hier hier einer als Mensch zweiter Klasse fühlt: dann sind das die Deutschen selbst. Es werden ständig gegen Deutsche neue teils dreiste Forderungen gestellt, wir dürfen das alles zahlen, werden als Kartoffeln oder schlimmeres beleidigt, schultern das größte Sozialbudget weltweit, die Früchte unserer harten Arbeit ernten 80 %, die bei uns vom steuerlichen Sektor leben (Menschen, die vom Staat leben oder für den Staat arbeiten). Das ist katastrophal.“

„Inkompetente Quoten Politikerin.“

„“In mehreren Großstädten sind die Kapazitäten erschöpft.“ – Wie viele Wohnungen und andere Kapazitäten wären wohl frei, wenn alle, deren Asylverfahren rechtskräftig negativ entschieden wurde, das Land konsequent wieder verlassen müssten?“

„Unglaublich, die Argumentation Frau Akabali-Redovan in Teilen. Die Flüchtlinge aus anderen Teilen der Welt außerhalb der Ukraine würden sich jetzt wie „Flüchtlinge zweiter Klasse“ fühlen. Wie kann man nur auf eine solche emotionale Erpressung wieder hereinfallen??“

(SB)