Bundesinnenministerin Nancy Faeser (Foto: Imago)

Faeser ersetzt renommierten Beauftragten für deutsche Minderheiten durch linke Aktivistin

Bundesinnenministerin Nancy Faeser will den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Aussiedlern und nationalen Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, feuern und durch eine linksaktivistische Genossin ersetzen.

Die SPD-Funktionärin Nancy Faeser, auf dem Posten der Bundesinnenministerin installiert, hat den Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Aussiedlern und nationalen Minderheiten, Dr. Bernd Fabritius, mit sofortiger Wirkung gefeuert. Dies bestätigte Fabritius u.a. in einem Facebook-Statement:

Statt Fabritius, dem parteiübergreifend attestiert wurde, durch seine fachliche Expertise gut für den Posten geeignet zu sein und sich ein großes Renommee erarbeitet hatte, will die weit links positionierte Faeser nun mit Natalie Pawlik ausgerechnet eine Parteifreundin ins Amt hieven, die bislang durch mangelnde Distanz zu Linksextremen auffiel. So nahm die 29-jährige Pawlik 2019 an einer Podiumsdiskussion der „Antifaschistischen Bildungsinitiative“ teil und ist darüber hinaus auch selbst Mitglied dieses Vereins. Nicht überraschend, zumal Innenministerin Faeser selbst durch einen Gastbeitrag in einer „Antifa“-Zeitschrift, von dem sie sich nicht distanzieren wollte, auffiel.

Die Abberufung erfolgt aus offenkundiger partei- und machtpolitischer Motivation. Die Begründung der linksradikalen Faeser lautet vielsagend, „man wolle eine junge Kollegin aus der eigenen Partei in dieses Amt berufen“, stell hierzu Joachim Paul, Beisitzer im AfD-Bundesvorstand fest. Wie wenig Wert die Ampelkoalition dem Aufgabengebiet von Herrn Dr. Bernd Fabritius beimisst, sei schon im Koalitionsvertrag ersichtlich, in dem der Begriff „Vertriebene“ nur ein einziges Mal vorkommt. Paul weiter: „Erfahrener Experte raus, linke Aktivistin rein. Haltung und Stallgeruch statt Kompetenz und Erfahrung. So ruchlos will die Innenministerin ohne Rücksicht auf die Belange der Aussiedler bzw. Russlanddeutschen und deutschen Minderheiten durchregieren und Parteifreunden Posten, die eine besondere Verantwortung verlangen, beschaffen. Damit dürfte es zukünftig um die Belange der Aussiedler und Angehörigen der deutschen Minderheiten in Europa schlecht bestellt sein. Es liegt auf der Hand, dass einer linken Parteibuchqualifizierten die Bewahrung und Pflege deutschen Kulturerbes unendlich fremd sein muss. Damit droht der Kampf der deutschen Minderheiten gegen Diskriminierung, die Erlangung umfassender Minderheitenrechte und die Verbesserung ihres Status um Jahre oder Jahrzehnte zurückgeworfen oder zum Scheitern verurteilt zu werden. Auch dürften die Aussiedler bzw. Russlanddeutschen nun ins Visier einer Art ministerieller Umerziehung gelangen, die konservative Werte zu Gunsten der Buntheitsideologie verdrängen will.

Die AfD fordert Faeser auf, von dieser Skandalpersonalie Abstand zu nehmen und zur Vernunft zurückzufinden. Ein wohl zum Scheitern verurteilte Forderung, da diese nach dem Durchmarsch durch den Gehörgang in Faesers linksradikalem Gehirn verhallen wird. (SB)

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