Das neue „Klima-Buch“ von Greta Thunberg: Anleitung zum Global-Sozialismus

Greta Thunberg ist wieder da! Sie kündigte für Oktober ihr neues „Klima-Buch“ an. Darin sollen über 100 „führende Stimmen“ zu Wort kommen und ein Verständnis für miteinander verbundene Krisen auf der Erde schaffen, die aus dem Klimawandel entstehen. Ein Beitrag kommt u.a. von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus, aber auch andere Autoren, Politiker und Aktivisten, die den Global-Sozialismus über die Klima-Krisen-Theorie, vorantreiben.

Ein Beitrag von Wochenblick.at

Altbekanntes – ganz neu

Thunberg kündigte das neue Werk auf Twitter für Oktober an. Es erscheint im Verlag Penguin Random House. Sie habe über 100 führende Stimmen aus der ganzen Welt eingeladen – Wissenschaftler, Experten, Aktivisten und Autoren – ein Buch zu schaffen, das die Klima- und Ökokrise aus einer gesamtheitlichen Perspektive abdecke. Den zugehörigen Videobeitrag kommentiert Thunberg selbst. Darin spricht sie über beunruhigende Fakten und Geschichten, die als umso schlimmer erkannt werden, wenn man die ganzheitlichen Zusammenhänge erkennt. Verantwortlich für diese Krisen sei Jeder.

Naturschutz kein Thema

Im Gespräch mit dem Guardian sagte Thunberg, sie selbst wolle eine Stellungnahme über das „Grünwaschen“ abgeben. Ein Phänomen, bei dem Unternehmen und Marken für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen werben, um die Illusion zu erwecken, umweltfreundlich zu sein. Für Thunberg sei dies das größte Problem des Klimawandels, da man die Menschen über die wirklichen Probleme im Dunklen lässt. Wie genau ein Produkt, rein klimafreundlich, also ohne CO2-Ausstoß erzeugt werden kann, bleibt weiterhin unklar. Erstaunlich ist auch, dass die Naturzerstörung als eigentliche Ursache des Klimawandels völlig ausgeblendet wird. Verständlich: Die ist nämlich messbar und für jeden offensichtlich. Deshalb dient der globale CO2-Ausstoß als Messlatte, den faktisch niemand überprüfen und schon gar nicht „sehen“ kann.

Die Twitteria reagiert gespalten

Gretas Buchankündigung auf Twitter löste gemischte Reaktionen aus. Ein User weist auf das bereits existierende „Projekt-Drawdown“ (Rückzug) hin, Greta solle doch darauf aufmerksam machen, statt Monate zu warten, um „ihre neue Version“ zu erstellen.

Ein anderer User spricht die Frage an, wie man eine Mehrheit der Menschen dazu bringe, gegen ihre unmittelbaren Interessen zu handeln…Er rät: Marketing!

Russland-China größere Gefahr

Ein weiterer User präsentiert eine Grafik über klimabedingte Todesfälle zwischen 1920 und 2021. Sie zeigt eine steil nach unten weisende Kurve. Kommentar des Users: Es gibt keinen Klimanotstand.

Ein andere Person betrachtet nicht den Klimawandel aus Hauptbedrohung der Menschen, sondern die totalitäre Achse zwischen China und Russland. Kein Ukrainer sterbe an Klimawandel, schrieb er.

Und wieder ein anderer User fragt, ob das Buch zu 100 Prozent aus recyceltem Papier sein wird und ob die Rolle der globalen Medienführung angesprochen werde.

Greta und der Dalai Lama

Greta hat davor schon zwei Bücher veröffentlicht. Kreisläufe des Klimawandels“ (2021), in dem sie und der Dalai Lama über sich selbst verstärkende Klima-Kreisläufe reden, die den Planeten unbewohnbar machen, wenn nicht sofort etwas geschieht. Ganz einig sind sich die beiden auch, was die Covid-19-Genbehandlung betriff. Beide verkündeten medienwirksam ihren ersten Stich und empfahlen der Welt: Geht impfen, das schützt. Das zweite Buch, „Szenen aus dem Herzen“ (2019), ist ein Familien-Werk, an dem Vater, Mutter und Schwester mitwirkten und Gretas Werdegang beschreiben. Berühmt wurde Greta u.a., mit ihrem hyper-emotionalen Auftritt vor der UNO, wo sie die Anwesenden beschuldigte, ihre Träume und ihre Kindheit gestohlen zu haben.

(Zu dieser Rede gab es auch eine vielbeachtete Replik in Form eines Offenen Briefs von Wochenblick-Autorin Kornelia Kirchweger, in der sie mit der Klimanaivität der Thunberg-Generation aufräumt)

Millionenschwere Thunberg-Marke

Dass die Thunbergs äußerst geschäftstüchtig sind, ist kein Geheimnis mehr. Ende 2020 beantragten Greta und ihre jüngere Schwester Beata, Markenschutz für die „Fridays for Future“-Bewegung. Darin enthalten ist aber nicht nur Klima- bzw. Umweltschutz, sondern auch das Versicherungs-, Finanz- und Immobilienwesen, Geldgeschäfte, Unternehmensverwaltung, etc. Der Wert der Marke wird von Experten im oberen dreistelligen Millionenbereich geschätzt.

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