Bürger werden auf den Great Reset vorbereitet: Hungern, frieren, zu Hause bleiben

Die Hinweise sind eindeutig. Nicht nur der „Great Reset“-Vorreiter Friedrich Merz („wir haben den Wohlstand hinter uns“), auch andere Fachkräfte der gesellschaftlichen Umgestaltung bereiten die Bürger auf die Zeiten vor, in denen sie nichts mehr besitzen, aber glücklich sind. Auch wenn der eine oder andere hungern, frieren oder zu Hause bleiben muss.

Man spürt bei den Revoluzzern von oben, wie glücklich sie sind, dass Putin sozusagen ihr Geschäft vorbereitet hat. Ob gewollt oder nicht:

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat Bürger und Unternehmen bis zum Ende des Jahrzehnts auf härtere Zeiten und schwierige wirtschaftliche Jahre eingestimmt. „Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist eine Zäsur. Sie manifestiert endgültig den Übergang von der weitgehend regelbasierten zu einer stärker machtbasierten Weltordnung“, sagte Grimm der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

„Wir müssen unabhängiger werden, insbesondere bei der Energieversorgung, beim Bezug von kritischen Rohstoffen und auch in unseren Handelsbeziehungen. Das geht mit höheren Kosten einher“, sagte das Mitglied im Wirtschafts-Sachverständigenrat der Bundesregierung. Strukturell höhere Gaspreise würden künftig die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beeinträchtigen.

„Das erzwingt einen schnelleren Strukturwandel, eine große Herausforderung für die Politik in den kommenden Jahren“, sagte Grimm. Auch für Verteidigung müsse Deutschland künftig mehr ausgeben. „Das geht mit deutlich höheren öffentlichen Investitionen einher.“

Im Gegenzug müssten wichtige Reformen angegangen werden, etwa bei der Rentenversicherung. „Das Jahrzehnt wird anstrengend. Das Zeitalter der Friedensdividenden ist vorbei. Es wird darauf ankommen, die Transformation sozial gerecht zu gestalten, um Verwerfungen zu vermeiden“, sagte die Erlanger Ökonomin.

Verwerfungen sind einkalkuliert, auch deshalb ist es wichtig, dass mehr für das Militär ausgegeben wird – einfach, um den Widerstand seitens der Bevölkerung im Keim ersticken zu können.

Lesen Sie dazu noch den Kommentar von Wolfgang Hübner:

Unter den Spitzenpolitikern des deutschen Machtblocks wird die Parole „Wir werden ärmer“ immer populärer. Nachdem die Normaluntertanen bei jedem Einkauf, an den Tankstellen und im Blick auf ihre Ersparnisse, sofern es selbige überhaupt noch gibt, bereits diese Erfahrung gemacht haben, fehlt jetzt eigentlich nur noch Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem Bekenntnis, dass Inflation und Biden/NATO-Vasallentreue ihren Preis haben. Dieser Preis wird allerdings nicht von denen gefordert, die wie der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck und nun auch CDU-Vorsitzender Friedrich Merz den ökonomischen und sozialen Abstieg der Deutschen verkünden.

Merz hat am Sonntag im ARD-„Bericht aus Berlin“ gesagt: „Wir werden auch das ein oder andere uns nicht mehr leisten können. […] Es wird für die normale Familie, aber auch viele im Land, teurer werden“. Mit Blick auf Scholz meinte Merz: „Das sollte auch der Bundeskanzler sagen, der es weiß“. Damit hat der CDU-Vorsitzende sicher Recht. Allerdings hat er sicher nicht Recht, wenn er von „Wir“ spricht und zudem den Wohlstandsverlust wie eine unabänderliche Naturkatastrophe behandelt, mit der man sich halt irgendwie abfinden müsse. Der Multimillionär Merz wird sich ebenso wie der wohlbestallte Minister Habeck und auch alle Mitglieder und Profiteure des Machtblocks zweifellos weiterhin alles leisten können, was sie wollen und zu brauchen glauben.

Es sind nicht zuletzt Politiker wie Merz, Habeck oder Scholz, die geradezu teilnahmslos zuschauen, wie die Inflation von der EZB-Geldpolitik angeheizt wird, die eine Währung retten soll, die nur um diesen viel zu hohen Preis noch zu retten ist. Und es sind die Merz‘, Habecks und Scholz‘, die mit den Deutschland schwer schädigenden Radikalsanktionen gegen Russland sowie den brandgefährlichen Waffenlieferungen an die Ukraine einen Kurs fahren, der ihren geleisteten Amtseiden Hohn spricht. Wer Politik gegen die ureigenen deutschen Interessen macht und dann noch „Wir werden ärmer“ verkündet, handelt zynisch und ist kein Patriot.

Es gehört allerdings auch zur schlechten Realität in Deutschland, dass erschreckend viele Zeitgenossen in den Medien und auch in den privaten Bekanntenkreisen offenbar bereit sind, mit in diese Parolen vom „ärmer werden“ und frieren für den ukrainischen Endsieg einzustimmen. Es hat sich eine Verwirrung in Teilen der Deutschen breit gemacht, die nicht allein mit den Hetz- und Desinformationskampagnen der Medien zu erklären ist. Jede politische Partei und Organisation muss sich deshalb daran messen lassen, wie entschlossen und unbeirrbar sie dieser Verwirrung entgegentritt. (Mit Material von dts)

 

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