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Urlaub nur noch kurze Zeit erschwinglich?

Einige der mit Steuergeldern vollgepumpten Polit-Darsteller haben es ja bereits verkündet: Das Leben ist kein Zuckerschlecken mehr. Außer den Buckel krumm zu machen, um die Begehrlichkeit des Staates zu befriedigen, ist bald nichts mehr. Urlaub und Vergnügen schon gar nicht:

Die Fluggesellschaft Condor rechnet mit einem spürbaren Preisanstieg für Flugtickets in den nächsten Jahren, der über nahende Mehrkosten für teureres Kerosin hinausgeht. „Fliegen wird in jedem Fall teurer“, sagte Condor-Chef Ralf Teckentrup der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Treibstoff mache etwa ein Drittel der Kosten einer Airline aus.

„Wenn Kerosin 40 Prozent mehr kostet, müssen Ticketpreise um 12 Prozent steigen.“ Dazu komme ab 2023 das EU-Klimapaket Fit for 55. „Der Klimaschutz ist in unserem Interesse, um unser Geschäft zu erhalten. Er wird Fliegen aber signifikant verteuern.“

Für den kommenden Sommer ist er dennoch zuversichtlich: „Der Flug macht nur einen Teil des Preises einer Pauschalreise von 700 oder 800 Euro aus. Wenn der 20 Euro mehr kostet, verhindert das Buchungen nicht.“ In Summe hätten zwar noch alle Airlines weniger Buchungen als 2019, „aber die Perspektiven sind sehr gut, dass die Flugzeuge voll werden“, sagte Teckentrup.

In den nächsten fünf, sechs Jahren bleibe der Sommerurlaub für weite Teile der Bevölkerung erschwinglich. „Danach wird es nach heutiger Einschätzung sehr viel teurer.“

Nur gut, dass Frau Spiegel den Urlaub schon hinter sich hat, wäre ja eine Katastrophe, wenn dieser aus Mangel an Einnahmen, so wie bei den meisten Bürgern, ins Wasser gefallen wäre.

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