Seniorin (Symbolbild: shutterstock.com/Kristo-Gothard Hunor)
Seniorin (Symbolbild: shutterstock.com/Kristo-Gothard Hunor)

23-jähriger „Mann“ vergewaltigt 70-jährige Seniorin

Eine 70-jährige Seniorin hat auf grauenhafte Weise mit der kulturellen Bereicherung, die Merkels Gäste in dieses Land gebracht haben, Bekanntschaft gemacht. Die Frau wurde von einem 23-Gambier vergewaltigt und anschließend ausgeraubt.

Die Polizei bestätigte auf Anfrage der MZ am Donnerstag den Fall. Zur Begründung, warum die Öffentlichkeit nicht über die Merkel´sche Bereicherung unterrichtet wurde, gab der Sprecher der Polizeiinspektion Halle an: „Wir sind aus Gründen des Opferschutzes bislang nicht an die Öffentlichkeit gegangen und ermitteln wegen eines sexuellen Übergriffs“.

Die Seniorin soll nach bisherigem Ermittlungsstand zunächst von dem „Mann“ von ihrem Grundstück ins Haus gedrängt worden sein. Dort soll der Täter sich dann an der Frau vergangen haben. Nach dem erlittenen Martyrium raubte der Gambier eine geringe Bargeldmenge und flüchtete aus der Wohnung. Die alarmierte Polizei konnte in Tatortnähe einen 23-Jährigen aus Gambia stellen, auf den die Beschreibung passte. Er wurde vorläufig festgenommen.

Das Opfer erlitt laut Polizei Verletzungen und musste ambulant behandelt werden. „Zu weiteren Details werden wir uns nicht äußern“, so die Polizei. Der Tatverdächtige wurde am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter erließ Haftbefehl. Der 23-Jährige sei umgehend in die Justizvollzugsanstalt verbracht worden.

Während die deutsche Öffentlichkeit politisch und medial fest im Ukraine-Banngriff gehalten wird, hält der Andrang illegaler Migranten aus Afrika unvermindert an. Eine Topposition unter den migrantischen Anlaufzielen nehmen nach wie vor die Kanarischen Inseln ein, wo die Massenmigration auf hohem Niveau unvermindert anhält. Die Zahl der dort Angestrandeten – die Migranten stammen aus 18 verschiedenen afrikanischen Ländern, darunter Angola, Burkina Faso, Kamerun, den Komoren, der Elfenbeinküste, dem Kongo, Eritrea, Gambia, Ghana, Guinea Bissau, Guinea Conakry, Mali, Marokko, Nigeria oder dem Jemen – ist im vergangenen Jahr mit mehr als 20.000 auf ein Niveau gestiegen, wie es die letzten 14 Jahre nicht mehr erreicht wurde.

Insofern: Für den Bereicherungsnachschub ist gesorgt. (SB)

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