Junge Moslems folgen in der Al-Aksa Moschee ihrem gewohnten Ritual; Foto: Twitter

Gewalt am Tempelberg, Geld aus Deutschland

Nach dem zweiten Freitagsgebet im Ramadan haben Araber am Tempelberg in Jerusalem randaliert, Steine und Feuerwerk geworfen. Israelische Sicherheitskräfte anworteten mit Tränengas und Gummigeschossen. Etwa 60 Araber und drei Polizisten wurden verletzt. 
Im Vorfeld des Ramadan wurden 13 Israelis von arabischen Terroristen getötet, die schlimmste Gewaltwelle seit 2006. Am vergangenen Sonntag verwüstete ein wütender Mob das Grab des Propheten Joseph in der arabisch besetzten Stadt Nablus, dem biblischen Sichem. Am Montag wurden zwei Juden bei dem Versuch, das Heiligtum zu erreichen, angeschossen und mussten von der israelischen Armee ins Krankenhaus gebracht werden.
Seit Donnerstag sichert die israelische Armee das Josephsgrab wieder, das laut Osloer Verträge unter israelischen Hoheit steht, aber 2000 an die Palästinensische Autonomiebehörde übergeben wurde. Seitdem wurde das Grab fünf Mal von arabischen Mobs geschändet.
„Ausgerechnet in der Karwoche, vor Pessach und im Ramadan stiftet die Palästinensische Autonomiebehörde zu Hass und Gewalt an, der Oberste Schariah-Richter Mahmoud Al-Habbash rief zum Dschihad auf“, so der Sprecher der „Christen in der AfD“ Joachim Kuhs: „Diese Woche hat die „Welt“ in einer Titelstory darauf hingewiesen, wie die Palästinesische Autonomiebehörde – bezahlt von unseren Steuern – immer noch 250 Mio. Euro an „Märtyrerrenten“ für die Familien von Terroristen bezahlt. Die AfD hat schon seit Jahren auf diesen unsäglichen Zustand hingewiesen. Erst wenn wir aufhören, diese Terroristen zu finanzieren, wird die Palästinensische Autonomiebehörde über Frieden nachdenken.“

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