(Symbolbild: Von Kozak Bohdan/shutterstock.com)

Ihr wollt es doch so! Grünes Rumgeheule: Razzia bei Augsburger Klimacamp-Aktivisten ist gemein

Ein Facebook-Kommentar hat einem sogenannten „Klimaaktivisten“ aus Augsburg den „Staatsschutz“ inklusive Hausdurchsuchung beschert. Nun – wenn die links-grünen Meinungsdiktatoren ihre eigene Medizin schlucken müssen – ist das Geheule groß. Von grauenhafter „Unverhältnismäßigkeit“ im „Pimmelgate Süd“ ist die Rede.

Der 26-jährige Ex-ÖDP-Bundestagskandidat Alexander Mai, am Einzug in den Bundestag gescheitert, hat ebenso viel Zeit sein Internetprofil zu pflegen, wie auch den Kampf gegen den menschgemachten Klimawandel zu kämpfen. Diesen heldenhaften Kampf bestreitet Mai bei Friday-for-Future-Hüpfaktionen ebenso, wie im Augsburger Klimacamp. Wenn der Student Mai nicht gerade Klimacamp Adventskalender oder Klimacamp Podcast produziert, scheint er in Sachen Beleidigung unterwegs.

So offensichtlich im Oktober des vergangenen Jahres, als er auf der Facebookseite der Augsburger AfD-Stadtratsfraktion einen Link postete, der zu einem Foto eines Plakats aus Hamburg führte, auf dem zu lesen war: „Andy, du bist so 1 Pimmel“. Die Beleidigung sollte den AfD-Stadtrat Andreas Jurca treffen und ist aus dem abartigen Schauspiel rund um Hamburgs SPD-Innensenator Andy Grote entlehnt. Im vergangenen Jahr hatte ein Twitteruser benannten Satz veröffentlicht. Daraufhin wurde seine Wohnung durchsucht.

Der AfD-Politiker schlug nun mit dem links-grünen Instrumenten zurück und zeigte den Klima-Kämpfer bei den Behörden wegen Beleidigung an. „Das hat nichts mit politischem Dialog, Satire oder Kritik zu tun. Das ist einfach asozial und unter der Gürtellinie. Das ist einfach eine Beleidigung“, so Jurca laut dem BR.

Wie es sich anfühlt, wenn man die eigene Medizin zum Schlucken bekommt, das dürfte der Herr Klimaaktivist dann in der vergangenen Woche erfahren. Denn da rückte beim Studenten die Polizei an, durchsuchte die Wohnung und beschlagnahmte mehrere Laptops und Handys. „Durchsuchungsbeschluss wegen strafbarer Beleidigung“ lautet die Begründung der Augsburger Staatsanwaltschaft.

Und in geradezu exemplarischer Art und Weise passiert nun das, was immer passiert, wenn es einen dieser links-grünen Gesellschaftsverbesserer selbst trifft: Das Geheule ist maximal. Die Durchsuchung sei „völlig unverhältnismäßig“. Mai und andere Aktivisten vermuten dahinter eine Taktik der Behörden, um „Leute aus der Klimabewegung zu drangsalieren und einzuschüchtern“. Die herbeigerufene Augsburger Klimacamp-Rechtsanwältin Martina Sulzberger tat gegenüber dem BR kund, dass man anhand der Aktenlage prüfe, ob die Aktion gerechtfertigt gewesen sei. Man werde eventuell gerichtlich dagegen vorgehen, so die Erklärung aus der links-grünen Meinungsdiktatorenfront, deren Vertreter erst dafür gesorgt haben, dass Menschen in diesem Land auf diese Art und Weise verfolgt werden.

Also, Schluss mit dem verdammten Geheule. Ihr wolltet es so! (SB)

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