Sawsan Chebli twittert - Foto: Imago

Einfach nur dreist: Chebli ist wütend und angewidert über die deutsche Ignoranz und Arroganz

Die palästinensische Wunderwaffe der SPD, die Ausnahmepolitikerin Mohammed Sawsan Chebli, ist wütend. Sehr wütend. Nachdem sie feststellen muss, dass immer mehr Deutsche nicht mehr bereit sind, für die Ukraine die Grenze zum Selbstmord zu überschreiten, ist sich Chebli sicher, dass diese deutsche „Ignoranz“ und „Arroganz“ in Europa einmalig ist.

Das was die Deutschen an Solidarität, an Mitgefühl und an finanziellen Mitteln bislang in die Ukraine investiert haben, dass sich die Bürger bereit erklären, ihre wirtschaftliche Existenz aufzugeben, um der korrupten Selenskij-Regierung ihr letztes Hemd zu übereignen, all das ist der Ausnahmepolitikerin Sawasan Chebli bei Weitem nicht genug. Nicht genug, die Ausgaben in Höhe von 3.500 Euro monatlich, die deutsche Gemeinden – sprich der Steuerzahler für jeden ukrainischen Flüchtling – oder was sich als solcher bezeichnet – bezahlen werden müssen. Nicht genug, die rund eine Milliarde, die an Militärhilfe an die Ukraine gehen soll. Nicht genug, die Wirtschaftssaktionen gegen Russland, die – als Feigenblatt einer verbrecherischen links-grünen Klima- und Energiepolitik dafür sorgen werden, dass Deutschland endgültig wirtschaftlich erledigt sein wird. Nicht genug, dass die Bedrohung eines finalen 3. Weltkrieges über den Köpfen der Bürger dieses Landes schwebt.

All das ist der mutigen SPD-Genossin mit der Rolex-Uhr nicht genug. Die Ausnahmepolitikerin Chebli fordert, dass da noch viel, viel mehr gehen muss. Auf Twitter verleiht sie ihrer Wut und ihrem Ekel über so viel Egoismus Ausdruck und zwitschert in die Welt, was sie immer schon über den deutschen Charakter vermutet hat:

Ihre Wut auf diese typisch deutsche „Arroganz“ auf diese unterirdische Ignoranz scheint von Cheblis Twitterfanclub geteilt zu werden. Andere wiederum fragen sich,

„was hat die gegen typisch deutsches? Deutsche haben ihre Großfamilie finanziert und Chebli eine Ausbildung und die SPD hat ihr einen lukrativen Job verschafft, aus welchem Grund auch immer.“

„Den Deutschen mangelnde Solidarität vorzuwerfen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Wann fallen Ihnen eigentlich solche Tweets ein, wenn Sie auf der Terrasse sitzen und Aperol schlürfen?“

„Hat Sie irgendwer nach ihrem latentem Rassismus gefragt? Nein? Dann gehen Sie weiter.“

„Die Horden notgeiler, nach Deutschland einströmender junger Männer, die glauben, deutsche Mädchen u. Frauen seien Freiwild, die zunehmende Islamisierung u. Arabisierung meiner Heimat Deutschland widert z.B. mich an u. macht mich auch wütend. Und, stört Sie das Frau Chebli? Also?“

Viele von uns sind genervt von den ständigen Forderungen und den überwiegend aggressiven und beleidigenden Tönen gewisser Leute aus der #Ukraine bzw. von deren „Vertretern“ in #Deutschland? Dann sind sie mit Recht genervt. Man darf auch mal gerne Bitte sagen!“

„Sie können jederzeit hinfahren und mitkämpfen oder als Minimum 80% ihres Gehalts für die gute Sache spenden. Oder fordern Sie vielleicht nur Solidarität von anderen ein?“ (SB)

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