Will Ricarda Lang den Ukraine-Krieg missbrauchen, um hier eine kommunistische Revolution anzuzetteln?

Man muss sich immer vor Augen halten, dass die Grünen eigentlich nur eine politische Randerscheinung bei der Bundestagswahl waren – aber aufgrund unseres kaputten, scheindemokratischen Systems so viel Macht haben, dass es jedem klar denkenden Bürger schlecht werden muss.

Wie brandgefährlich diese linksradikalen Ideologen sind, zeigt erneut Ricarda Lang, die den Krieg in der Ukraine offensichtlich dazu missbrauchen will, um hier eine kommunistische Revolution anzuzetteln:

Grünen-Chefin Ricarda Lang fordert eine gezielte Umverteilung der Kosten des Ukraine-Krieges durch die Regierung. Der Krieg in Europa könne nicht spurlos an Deutschland vorübergehen, sagte sie dem „Spiegel“ dazu. „Die Preise werden zumindest kurzfristig weiter steigen, umso mehr, je schneller wir aus Gas, Öl und Kohle aus Russland aussteigen“, sagte Lang.

Es könne zu Störungen von Lieferketten kommen. „Wir werden auch nicht alles auffangen können. Das wäre ein falsches Versprechen. Aber diese Belastungen gerecht zu verteilen, ist doch die genuine Aufgabe von Politik.“ Aus Sicht von Lang bräuchten nicht nur diejenigen Unterstützung, die jetzt schon in Armut oder von Grundsicherung lebten. „Ich denke da an Teile der Mittelschicht, an Sozialpädagogen oder Kriminalbeamte, die kommen über die Runden, aber haben keine großen Polster, um eine höhere Gasrechnung abzufedern“, sagte die Grünen-Chefin. „Andererseits gibt es viele Menschen, die gut verdienen und Geld auf die Seite legen können. Die werden wir von den Folgen eines Kriegs in Europa nicht vollkommen abschirmen können.“ Entscheidend sei, zu sagen: „Die Menschen, die Unterstützung brauchen, bekommen sie. Die Menschen, die einen Beitrag leisten können, übernehmen Verantwortung“, sagte sie dem Nachrichtenmagazin. „Ohne politisches Handeln würden Menschen mit wenig Geld besonders leiden. Wollen wir das?“ Sie glaube, dass die Bereitschaft der Deutschen, einen Beitrag zu leisten, sehr hoch sei.

Deutlicher kann man das eigentlich nicht formulieren: „Krieg den Palästen“ wäre nur etwas kürzer gewesen. (Mit Material von dts)

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