2. Europäischen Kommunalpolitischen Forum in Rosenheim (Bild: PI)

Linker Mob läuft mit 10 Mann beim „2. Europäischen Kommunalpolitischen Forum“ auf

Namhafte Politiker europäischer Rechtsparteien hatten sich beim „2. Europäischen Kommunalpolitischen Forum“ am Samstag in Rosenheim zum Zweck der gesamteuropäischen Strategiefindung und zum Erfahrungsaustausch versammelt. Der übliche linksradikale Mob war natürlich vor Ort.

Um internationale Partnerschaften zu stärken – nicht nur in den Parlamenten, sondern bereits auf den darunterliegenden Ebenen – zum Wissensaustausch mit befreundeten Parteien, fand am Samstag das 2. Europäisches Kommunalpolitisches Forum statt. Der Fokus lag dabei auf Social Media, Jugendarbeit, Stiftungsarbeit und Fortbildung.

Um den Vernetzungsgedanken zu unterstreichen, präsentierten sich zahlreiche konservative NGOs und Medien. Darunter die Junge Alternative, die Desiderius-Erasmus-Stiftung, der Deutsche Akademikerverband und etliche mehr.

Ist möglicherweise ein Bild von 14 Personen und Personen, die stehen

Nicht fehlen durfte – nachdem es sich um keine links-grüne Veranstaltung handelte – der übliche Mob aus dem linksextremistischen Lager. Für den Endkampf wurde im Vorfeld in den sozialen Medien mobilisiert: So warb das „Offene antifaschistisches Plenum Rosenheim“ martialisch: „Für uns als Antifaschist*innen ist klar: eine solche Veranstaltung darf nicht ohne unseren Widerstand über die Bühne gehen! Kommt am morgigen Samstag nach Rosenheim und macht mit uns deutlich: Es gibt kein ruhiges Hinterland!“

Die eine Truppe sammelte sich unter dem Thema „Gegen die Festung Europa und deren Nazis!“ stationär. Die zweite „Gegendemonstration“ formierte sich unter demselben Kampfmotto und defilierte als Aufzug durch die Rosenheimer Innenstadt. Bei der ersten Versammlung waren sagenhafte 10 Teilnehmer zu verzeichnen, beim mobilen roten Bodentrupp sollen rund 120 Personen teilgenommen haben. Im Rahmen der Einsatzbewältigung unter Leitung der Rosenheimer Polizei musste der Aufzug zweimal kurz gestoppt werden, um mögliche Sicherheitsstörungen aus dem Aufzug heraus zu unterbinden, heißt es dazu aus der Lokalpresse. Auch wurden während des Aufzugs aus den Reihen der Versammlungsteilnehmer dreimal sogenannte „Rauchbomben“ gezündet. (SB)

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