Verflucht, bald ist unser Bier auch unbezahlbar

Es war einmal.../Foto: Shuttertock

Nun darf man aber gespannt sein, was der Ampel dazu einfällt, oder ob sie tatsächlich das so hinnehmen wird und damit einen Bürgerkrieg riskiert:

Verbraucher müssen sich auf deutlich höhere Bierpreise einstellen. Deutschlands Brauereiverbände erwarten Erhöhungen um bis zu 30 Prozent, berichtet die „Bild“ (Mittwochsausgabe). „Die Kostensteigerungen sprengen alle Dimensionen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauerbunds, Holger Eichele, der Zeitung.

„Ob Paletten, Braumalz, Bierdeckel oder Kronkorken – die Preise gehen durch die Decke. So etwas haben wir noch nicht erlebt.“ Die Preise für Strom seien im Vergleich zum Vorjahr um 250 Prozent, die für Gas um 430 Prozent und die für Paletten um 150 Prozent gestiegen.

„Es ist klar, dass derart drastische Kostensteigerungen auf den Preis umgelegt werden müssen“, sagte Eichele. Stefan Fritsche, Vize-Chef des Brauereiverbands Berlin Brandenburg, sagte der „Bild“, aufgrund dieser Kostensteigerungen könnte die Bierpreise bis zum Jahresende um bis zu 30 Prozent klettern.

Und dann bricht hier die Hölle los, denn nüchtern sind Krieg, Hungersnöte und längere Frostperioden ja nicht auszuhalten. (Mit Material von dts)