Schockstudie bestätigt: Häufung von schweren Herzkrankheiten nach Impfung

Es ist der Elefant im Raum. Offizielle Stellen und Mainstream Medien wollen es nicht sehen und bleiben bei ihrer Behauptung die Gentechnik Impfungen seien sicher und wirksam. Manche versteigen sich sogar zu der Behauptung, die Impfkampagne hätte Leben gerettet und Hospitalisierungen verhindert, obwohl das Gegenteil immer klarer und öfter bewiesen wird.

Von Dr. Peter F. Mayer, zuerst erschienen auf TKP.at

Mehr Herz-Notfälle unter 40 in Israel

Das zeigt auch eine kürzlich in Nature veröffentlichte Studie mit dem Titel „Increased emergency cardiovascular events among under-40 population in Israel during vaccine rollout and third COVID-19 wave“ (Erhöhte Anzahl kardiovaskulärer Notfälle bei der Bevölkerung unter 40 Jahren in Israel während der Einführung des Impfstoffs und der dritten COVID-19-Welle).

Kardiovaskuläre Erkrankungen werden durch Infektionen mit Covid verursacht oder als Nebenwirkungen der Covid-Impfstoffe gemeldet. Die Ergänzung der derzeitigen Überwachungssysteme für die Impfstoffsicherheit mit zusätzlichen Datenquellen kann das Verständnis der Sicherheit von Covid-Impfstoffen verbessern, so das Abstract der Studie.

Unter Verwendung eines einzigartigen Datensatzes des israelischen Rettungsdienstes von 2019 bis 2021 zielt die Studie darauf ab, den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Notrufe mit Herzstillstand und akutem Koronarsyndrom in der 16- bis 39-jährigen Bevölkerung und möglichen Faktoren wie COVID-19-Infektionen und Impfraten zu bewerten.

Viertel mehr Notrufe: Zusammenhang mit Impfung, nicht Covid

Die Grafik zeigt die wöchentliche Anzahl von Herzstillstandsmeldungen (fünfwöchiger gleitender Durchschnitt), Covid-Fälle (dreiwöchiger gleitender Durchschnitt) und Impfdosen (dreiwöchiger gleitender Durchschnitt) für Personen zwischen 16 und 39 Jahren während der dritten COVID-19-Welle und des Verteilungszeitraums der Impfung (18. Oktober 2020 bis 20. Juni 2021).

Von Januar bis Mai 2021 wurde bei beiden Anrufarten ein Anstieg von über 25 % im Vergleich zu den Jahren 2019-2020 festgestellt. Anhand von Negativ-Binomial-Regressionsmodellen wurde festgestellt, dass die Anzahl der wöchentlichen Notrufe signifikant mit den Raten der ersten und zweiten Impfdosis für diese Altersgruppe zusammenhängt, nicht aber mit den Covid-Infektionsraten.

Auch wenn keine kausalen Zusammenhänge festgestellt werden konnten, geben die Ergebnisse Anlass zur Besorgnis hinsichtlich unerkannter schwerer kardiovaskulärer Nebenwirkungen von Impfstoffen und unterstreichen den bereits nachgewiesenen kausalen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Myokarditis, einer häufigen Ursache für unerwartete Herzstillstände bei jungen Menschen.

Impf-Nebenwirkungen werden weiter ignoriert

Trotz solcher Erkenntnisse veranstalten einige Behörden regelrechte Impforgien. So zum Beispiel die Gesundheitsbehörde der Stadt Wien. Laut ORF wurden in Wien „weniger als 30 Fälle“ der Subvariante BA.4 beobachtet. Die Stadt Wien empfiehlt daher die vierte Impfung, und im Herbst die fünfte. „Es spreche nichts gegen eine fünfte Impfung, wenn die Herbstwelle kommt, heißt es dazu aus dem Büro des Gesundheitsstadtrates Peter Hacker (SPÖ).“

Spätestens mit der dritten Dosis ist aber bereits eine De-Sensibilisierung des Immunsystems gegenüber dem Virus eingetreten, die regulatorischen Treg-Zellen halten das Immunsystem bei neuer Infektion zurück, das Virus kann sich ungehindert ausbreiten und es kommt zu schwereren Verläufen. Die Wirkung verkehrt sich also in ihr Gegenteil, die Nebenwirkungen werden dagegen von Spritze zu Spritze häufiger.

Dieser Beitrag von Dr. Peter F. Mayer erschien zuvor auf TKP.at

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