Tatoo-Schnüffelei (Bild: Halfpoint/shutterstock.com)
Tatoo-Schnüffelei (Bild: Halfpoint/shutterstock.com)

Demnächst wird nach der Farbe der Unterhose gefragt: Tattoo-Check bei angehenden Lehrern in Berlin

Dass Berlin die Zentrale des Irrenhauses Deutschlands ist und dort stramm-linke Bevormundungs-Soziopathen das Regime führen, ist Allgemeinwissen. Um den an jeder Ecke lauernden Rechtsextremismus zu bekämpften, wollte die Berliner Verwaltung Lehramtsanwärter nun auch noch dazu zwingen, ihre Tätowierungen zu dokumentieren. Was für ein irrer linker Haufen.

Um zu verhindern, dass unter den angehenden verbeamteten Lehrkräften in Berlin sich Personen einschleichen, die eventuell einer rechtsextremem, rassistischen oder nationalistischer Gesinnung nachhängen, wollte die Berliner Verwaltung die Anwärtern mithilfe eines Fragebogens dazu zwingen, Auskunft über ihre Tätowierungen Auskunft zu erteilen. Über diesen totalitären Vorgang hatte zuerst die „Berliner Morgenpost“ berichtet. Betroffen waren angehende Pädagogen, die ab dem kommenden Schuljahr verbeamtet werden sollten.

Dazu dachten sich kranke Köpfe in der Berliner Verwaltung einen Tottoo-Fragebogen aus:

Auf mehreren Bögen und mit beigefügten Fotos sollten Bewerben dem Lehreramt in Berlin Auskunft über „Position, Größe, Beschreibung und die persönliche Bedeutung der Tätowierungen, inklusive Fotos von jedem Tattoo“ erklären. Selbst „Intimtattoos“ waren nicht ausgenommen. Nachgeprüft hätte die Angaben der Bewerber anschließend der Amtsarzt.

Laut Behördenauskunft wollten man sicher gehen, „dass keine Dienstkräfte verbeamtet werden, die durch ihre Tattoos eine Haltung offenbaren, die gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gerichtet ist“. Genannt wurden Hakenkreuze. Nicht genannt wurden ACAB-Tattoos oder der Schädel des linken Menschenschinders Che Guevara.

Kritiker des Tattoo-Fragebogens sprachen von einer „rechtswidrigen Gewissensüberprüfung per Hautscreening“. Am Donnerstag wurde das Projekt nach Protesten gestoppt. Ganz im Lauterbach´schen Stil über Twitter.

In den sozialen Medien macht sich Entsetzen breit:

„Einfach nur gruselig.“

„Wirkt auf den ersten Blick wie eine weitere typische Berliner Schildbürger Story: Absurd, traurig, vielleicht auch schon ein bisschen lustig weil so bizarr, aber zum Glück nur Berlin. Aber bei genauerem Hinsehen wird klar das hier versucht wird Methoden zu etablieren die man nur aus düsteren, Orwell’schen Zukunftsvisionen kennt. Wenn die Missachtung der Grundrechte in so plumper Form versucht wird sollte doch selbst den naivsten Bürgern dieser Stadt klar werden wer dort die wirkliche Bedrohung darstellt.“
„Dann sollte man vor allem auch Kopftücher strikt verbieten im öffentlichen Arbeitsbereich, denn dadurch wird ebenfalls eine Werteordnung transportiert, die mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. Aber das wird im linksdominierten Berlin bestimmt wieder geflissentlich übersehen“

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