Sündenpfuhl Flüchtlingslager?

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Glaubt man all diesen Horrorberichten der Asyllobby aus den Flüchtlingslagern dieser Welt, so ergibt sich ein Bild des Schreckens.

Hungernde, durstende und völlig traumatisierte Menschen, die zusammengepfercht, ausgemergelt, oftmals verletzt in Zelten hausen müssen, all den bösen Wettern ausgesetzt sind, überwiegend frieren und durch den Schlamm waten.

Sie alle hoffen auf das Paradies auf Erden, das in den meisten Fällen in Deutschland zu finden ist. Doch bis sie das erreichen, liegt oftmals noch ein mühsamer und manchmal auch lebensgefährlicher Weg vor ihnen.

Auf jeden Fall ist das Dahinvegetieren in so einem Flüchtlingslager die reinste Hölle und kein Mensch würde sich dort freiwillig länger als ein paar Stunden aufhalten wollen.

Aber ist dem wirklich so? Gibt es wirklich nichts Schönes aus den Flüchtlingslagern zu berichten?

Zumindest in einem Fall scheint so ein Flüchtlingslager der reinste Sündenpfuhl gewesen zu sein, muss es hoch her gegangen sein, wenn wir diesen Tweet „richtig“ interpretieren

Respekt: 11 Kinder in einem Flüchtlingslager zur Welt zu bringen, ist schon eine große Leistung, wenn man bedenkt, dass diese Kinder ja nicht unbedingt vom Himmel gefallen sind, sondern gezeugt werden mussten.