Raus mit der Kohle: Deutschland sagt Syrien über eine Milliarde Euro an Unterstützung zu

Raus mit der Kohle (Bild: shutterstock.com/Andrey Burmakin)
Raus mit der Kohle (Bild: shutterstock.com/Andrey Burmakin)

Die links-grünen Weltenretter – aktuell stellen diese Gestalten die Deutsche Bundesregierung – verteilen das Geld der Steuerzahler, als ob es kein Morgen mehr gäbe. So sagt „Deutschland“ als führendes Geberland Syrien über eine Milliarde Euro an Unterstützung zu. Neben der Errichtung von „geschlechtergerechten Latrinen“, sorgt sich Baerbock wegen der steigenden Lebensmittel- und Treibstoffpreise. Nein – nicht in Deutschland, sondern in Syrien.

Mit breiter Unterstützung der Bundesregierung wurden vor einem Jahr beschlossen, die restriktiven Maßnahmen der EU gegen Syrien um ein weiteres Jahr, d. h. bis zum 1. Juni 2022, zu verlängern. Das mittlerweile weitgehend friedliche Land wird bereits seit Jahren mit Sanktionen überzogen. Irrerweise überweist Deutschland jedoch – anstatt sich für die Aufhebung der Sanktionen stark zu machen, die hier angestrandeten Syrer wieder in ihr Land zu entlassen – deutsches Geld nach Syrien.

Frau Außenministerin Baerbock sorgt sich aktuell insbesondere darum, dass in Syrien die Lebensmittelpreise in den letzten sechs Monaten explodiert sind. Als Gründe hierfür benennt die grüne Weltenretterin die landesweit anhaltende Treibstoffknappheit – und, wen wundert es – das alles insbesondere wegen „Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine“.

Auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes ist zu lesen:

„Deutschland zählt bei der Versorgung der notleidenden Menschen in Syrien und den Nachbarländern zu den führenden Geberstaaten. 

Konkret stellt das Auswärtige Amt zum Beispiel Geld für Projekte der Organisation Arche noVa bereit, die sich um besonders vulnerable Menschen kümmert. Auch in Idlib ist Arche noVa aktiv. Dort wird mit der Verteilung von Saatgut und dem Bau von traditionellen Bäckereien dabei geholfen, die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln aus eigener Kraft zu bewerkstelligen. Auch der Bau von geschlechtergerechten und sicheren Latrinen und Notunterkünften sowie die Bereitstellung von Brennstoffen und Winterkleidung für Kinder sorgen für eine Verbesserung der Lebensbedingungen. Solarbetriebene Beleuchtung macht Zugangswege sicherer. Insbesondere Frauen, ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen und Kinder erhalten mehr Schutz als zuvor. Das Auswärtige Amt hat für die Projekte von Arche noVa seit 2019 rund 10,2 Millionen Euro bereitgestellt.“

Der Wahnsinn hat System und trägt die Farbe grün! (SB)