Muslimischer Lynchmob (Bild: shutterstock.com/Everett Collection)
Muslimischer Lynchmob (Bild: shutterstock.com/Everett Collection)

Mohammed beleidigt: Lynchmob steinigt und verbrennt nigerianische Christin

Weil sie in den Augen ihrer muslimischen Kommilitonen ihren Propheten Mohammed beleidigt hat, wurde in Nigeria eine junge Frau vom wütenden islamischen Mob gesteinigt und anschließend verbrannt. Es ist nur der jüngste von mehreren Vorfällen im demnächst bevölkerungsreichsten afrikanischen Land.

Dutzende muslimische Studenten sollen die junge Frau aus Wut über einen Eintrag in einer öffentlichen Whatsapp-Gruppe gesteinigt haben, erklärte die Polizei im Bundesstaat Sokoto im von Muslimen dominierten Norden Nigerias. „Die Studenten holten das Opfer gewaltsam aus dem Sicherheitsraum, in dem sie von den Schulbehörden versteckt worden war, töteten sie und zündeten das Gebäude an.“ Sokoto ist einer von mehreren nördlichen Bundesstaaten in Nigeria, in denen im Jahr 2000 die Scharia eingeführt wurde.

Den Angaben zufolge war die Äußerung der Studentin als Beleidigung des Propheten Mohammed aufgefasst worden. Auf im Internet verbreiteten Aufnahmen war unter anderem zu sehen, wie die tote Studentin in einem rosafarbenen Kleid mit dem Gesicht nach unten zwischen Dutzenden Steinen lag.

Deutsche Mainstreammedien halten sich vornehm zurück, wenn es um die zunehmende Islamisierung und die damit verbundenen Verbrechen im Namen Allahs geht. So im vergangenen Jahr, als in Nigeria islamische Rechtgläubige in Nigeria fünf entführte Christen hingerichtet. In keinen deutschen Medien “ fand die Massenhinrichtung Erwähnung.

Im Zusammenhang mit den zunehmenden islamischen Gräueltaten in Nigeria ist erwähnenswert, dass Menschen aus diesem Kulturkreis in Massen nach Europa, sprich nach Deutschland migrieren. Die nach wie vor stattfindende, unkontrollierte Zuwanderung spült eine Gefahr ins Land,  die den Bundesnachrichtendienst (BND) spätestens seit 2019 zu jährlichen Warnung veranlasst. Im Nachrichtendienst habe man Hinweise darauf, dass sich mafiöse Organisationen aus Nigeria in Deutschland ausbreiten. Die Abteilung TE des BND, die sich mit Terrorismus und organisierter Kriminalität befasst, zeigte bereits vor drei Jahren in vertraulichen Bericht auf, wie diese nigerianische Mafia, die unter den Namen „Supreme Eiye Confraternity“ oder „Black Axe“ bereits in EU-Ländern wie Spanien, Frankreich oder – in massivem Ausmaß – in Italien ihr hochkriminelles Geschäft betreibt, auch in Deutschland verfestigt. Von internationalen Sicherheitsexperten wird dieses nigerianische Verbrechersyndikat als eine der brutalsten Mafias weltweit bezeichnet wird. (SB)

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