Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst

Höchst brisant: Sind Sie noch Herr Ihrer Sinne und Gedanken?

Verschwörungstechnologien für Verschwörungstheorien / von Nicole Höchst

Es ist bald soweit: Man kann sich in Zukunft ins Hirn des Menschen einhacken. „Britische Forscher warnen vor möglichen Gefahren durch die Hirnforschung. Einerseits ließen sich damit vielleicht einmal Gedanken manipulieren, andererseits könnten dadurch neue Waffengattungen entstehen.” So berichtete „n-tv„. Das hat natürlich jede Menge Vorteile, birgt aber auch jede Menge Risiken: „Der Bericht ist Teil einer Serie und konzentriert sich vor allem auf eine mögliche militärische Nutzung. ‚In nicht zu ferner Zukunft‘ etwa könnte es möglich sein, dass Drohnen oder andere Waffensysteme, die ohne Pilot funktionieren, durch menschliche Gedanken gelenkt werden, heißt es.

Und jetzt gut aufgepasst, liebe „Verschwörungstheoretiker“ und solche, die es noch nicht sind! In dem Artikel heißt es weiter: „Chemische Waffen könnten darauf ausgerichtet werden, dass sie Menschen nicht töten, sondern das Hirn kurzzeitig lahmlegen – die Spätfolgen davon allerdings seien unklar. Es gebe bereits Experimente, solche Chemikalien bei Massenunruhen oder bei der Jagd nach Kriminellen einzusetzen.“ Chemische Waffen. Ups! Chemische Waffen können also über Luft, Wasser und Nahrung, Medikamente, und das Blut, also Infusionen oder Spritzen in den Körper gelangen. Der Fantasie sind da fast keine Grenzen gesetzt.

Regieren über ein kontrollierbares Wahlvolk

Regieren ist jedenfalls so viel einfacher, wenn man das Wahlvolk unter Kontrolle hat; darüber lässt sich sicher nicht streiten. Darüber, ob es ethisch ist, genau dies auch zu tun, hingegen sehr wohl. Das jedoch hielt Frau Merkel nicht davon ab, erste (?) Schritte in diese Richtung zu unternehmen.

Über das Nudging hinaus gibt es eine Fülle aktuellster wissenschaftlicher Erkenntnisse im Bereich der Gedanken- und Bewusstseinskontrolle, der immer mehr Menschen ausgesetzt sind. Die Steuerung des menschlichen Verstandes mit externen Mitteln ist jetzt inzwischen Wirklichkeit. Was Dr. Nick Begich in seinem Buch „Bewusstseins- und Gedankenkontrolle” zusammenträgt, lässt aufhorchen. Die neu erschienene dritte Auflage seines Buches handelt von der Manipulation des Verstandes, der Gefühle und der körperlichen Gesundheit von Menschen durch neue angewandte Technologien. Eine Schlüsseltechnologie ist dabei das Gehirnimplantat – quasi ein Chip, der ins Menschliche Gehirn eingesetzt wird. Dieser lässt den Träger nicht nur seiner Lähmungen Herr werden, sondern bietet auch die Möglichkeit zur Gedankenkontrolle.

Allzeit auslesbar, allzeit steuerbar

In jüngster Zeit sind auch große Tech-Unternehmen an Gehirn-Computer-Verlinkungen und Schnittstellen bzw. entsprechenden Implantaten interessiert, welche solcherlei Interaktionen ermöglichen. Ein Beispiel ist hier das Start-Up „Ctrl-Labs“, das als universitäres Forschungsprojekt gestartet ist. Die Firma wurde im Jahr 2019 für etwa eine Milliarde US-Dollar mitsamt ihren Patenten von Facebook aufgekauft. Zuckerbergs Meta-Konzern kann also perspektivisch nicht nur über alle Daten verfügen, die die Nutzer freiwillig und willentlich einspeisen, sondern neben dem bereits perfektionierten Gedankenlesen durch Algorithmen und Verhaltensforschung auch über die verborgensten Gedanken, Fantasien, Träume, Vorlieben seiner Nutzer (und vieles mehr) verfügen.

Solche Informationen sind nicht nur bares Geld wert, sondern führen direkt zum gläsernen Menschen. „Allzeit auslesbar” heißt aber auch gleichzeitig „allzeit steuerbar”. Labore forschen an Hardware, die es dem Menschen ermöglichen soll, mithilfe seiner Gedanken und der dadurch entstehenden elektrischen Signale im Körper präzise Befehle an ein Endgerät zu senden. So wurde beispielsweise ein Armband entwickelt, mit dem sich Texte nur mithilfe von subtilen Muskelbewegungen erzeugen lassen. Bei ausreichender Übung könnten sich Informationen so deutlich schneller vermitteln und übertragen lassen. Plattformen wie Facebook profitieren davon, da ihre Nutzerinnen und Nutzer ihren Content so noch einfacher generieren können.

Die Macht des Denkens

Nicht nur mir stößt das sauer auf: „Insbesondere die Tatsache, dass Privatunternehmen, wie z.B. Facebook massiv in die Technologie investieren und hier Vorreiter sind, ist kritisch zu sehen. Mit Schnittstellentechnik aus dem eigenen Hause wäre das soziale Netzwerk beispielsweise dazu in der Lage, noch mehr Datenpunkte zu erfassen und Nutzerinnen und Nutzern zuzuordnen. Dies würde Facebook einen wesentlich umfassenderen Blick in die menschliche Psyche erlauben als bisher. Wie sicher sind die Implantate, die direkt im Gehirn platziert werden sollen? Und wie können sich Trägerinnen und Träger eines Implantats vor einem „Hacking“ ihres eigenen Gehirns schützen? Da sich die angedachte Technologie nicht nur auf das reine Lesen und Auswerten beschränkt, sondern auch in der Lage ist, eigene Impulse zu senden, stellt die Sicherheit einen der zentralsten Punkte für die Akzeptanz und den Einsatz der BCIs dar.
Allgemein ist bei Implantaten, die die gewöhnlichen Fähigkeiten des menschlichen Körpers erweitern, fraglich, welche Anwendungen ethisch vertretbar sind und inwieweit der Gesetzgeber regulierend eingreifen sollte. Relevant ist dies vor allem bei militärischen Anwendungen, sowie bei Modifikationen, die Trägerinnen und Trägern einen signifikanten Vorteil gegenüber Nicht-Nutzerinnen und -Nutzern bieten würden.“ So berichtet die Gesellschaft für Informatorik über Neuerungen im Bereich der sogenannten „Sozioinformatorik“.

Wie weit sind wir eigentlich noch davon entfernt, die Macht des Denkens zu nutzen, um mit elektronischen Geräten und sogar untereinander zu kommunizieren? Und könnte dies eine Ära der ultimativen Verbindung mit anderen einleiten, oder einfach das Ende des freien Denkens bedeuten? Sicher ist: Solche Techniken würden schnell das Telefonieren und Chatten ersetzen und könnten so eine Menge Zeit freisetzen für mehr Qualitätserleben im Analogen. Das macht solche Anwendungen für viele Menschen vermutlich schnell sehr attraktiv.

Sind wir 2030 alle Telepathen?

Es muss aber nicht immer gleich der Chip im Hirn sein; auch nicht-invasive Sensoren existieren bereits – zum Beispiel solche, wie sie die Elektroenzephalographie (EEG) verwenden, wie Experten mitteilen: „Bei ihnen sind die Signale so schwach, dass es schwierig ist, sie genau zu lokalisieren. Dies bedeutet oft viel Wiederholung und Übung ist erforderlich, um solche Geräte zu benutzen. Trotz der Tatsache, dass einige der Beispiele für nicht-invasive Gedankenkontrolle recht beeindruckend sind, wie z.B. Drohnenrennen, ist es aufgrund des erforderlichen Übungsaufwands schwierig, in absehbarer Zeit eine Akzeptanz auf dem Massenmarkt zu erkennen.

Stellen wir uns vor, dass diese Form der Telepathie im Jahr 2030 Wirklichkeit wäre. Welche Art von Auswirkungen hätte dies auf die Gesellschaft? Werden wir im gegenseitigen Verständnis miteinander verbunden sein – oder werden wir so einsamer denn je sein und nicht einmal den Mut haben, frei zu denken oder uns noch auszudrücken? Was wäre, wenn man seine Träume aufzeichnen und sie im Wachzustand beobachten könnten – würde das neue Wege für die persönliche Entwicklung eröffnen, oder einen lebendigen Alptraum bedeuten?

Wie weit sind wir schon?

Und was wäre, wenn Lügendetektoren ebenso weit verbreitet wären wie heute Überwachungskameras? Was wäre, wenn der Chef oder der Ehepartner alles wissen könnte, was immer man denkt? In Untersuchungen sagten hierzu etwa 7 von 10 Befragten, dass “Denkdaten” zum Ver- und Entriegeln ihrer Haustüren „privat” bleiben müssten. Aber kann man seine Gedanken wirklich vor Familie, Freunden und Kollegen verschließen? Und was ist mit digitaler Werbung? Ob wir die 2030er-Prognose erreichen oder nicht: Die Fragen rund um die hirngesteuerte Technologie – und ganz entscheidend die Moral und die Werte, die wir um sie herum aufbauen wollen – sind wichtige Faktoren, über die wir jetzt, heute, nachdenken müssen – statt abzuwarten, bis die Technologien bereits marktreif und überall verfügbar sind.

Wie weit sind wir eigentlich schon? Vorsicht, dieses Thema hat verschwörungstheoretisches Potenzial! Sicher ist jedoch: Neuro-Technologien werden eine ganze Reihe von schon heute oder in Kürze verfügbaren Möglichkeiten zugesprochen. Insbesondere die Massenmedien transportierten die Idee, man könne dem Gehirn dank neuer Visualisierungsmöglichkeiten nun „beim Denken zuschauen” Daneben soll vor allem das „Gehirn-” oder gar „Gedanken-Lesen” einen wesentlichen Durchbruch versprechen – „bis auf die Ebene einzelner Bewusstseinsinhalte sollten die neuen Verfahren vordringen können”, so zitiert die vorgenannte Quelle entsprechende Forscher. Der tatsächliche methodische Fortschritt bestehe dabei vor allem darin, „Daten der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) mit Verhaltens-, Perzeptions- oder berichteten Bewusstseinszuständen in Zusammenhang bringen” zu können.

Durchbruch mit Hirnimplantaten

Sicher ist: Es geschehen Quantensprünge bei den Implantationsmöglichkeiten. Rafael Yuste, ein Neurobiologe an der Columbia University, wies darauf hin, dass „Wissenschaftler schon bald private Informationen aus den Gehirnen von Menschen ziehen könnten – z. B. was jemand gerade sieht oder hört. Laut Yuste sei es wohl auch möglich, unterbewusste Gedanken mit Hilfe der Technologie auffindbar zu machen. Für ihn und andere Wissenschaftler steht dann fest: Unsere Gedanken sind nicht mehr frei.

Infolgedessen, dass Hirnimplantate auch direkte Kommunikation mit dem Gehirn ermöglichen, wäre auch ein invasiver Zugang, ein spionierender und kontrollierender Zugang denkbar. Was, wenn tatsächlich jemand so winzige Computerschnittstellen erfände, dass man diese zum Beispiel spritzen kann, und sich diese winzigen Partikel von außen ins Gehirn an die Stelle steuern ließen, an die sie andocken sollen, um mit ihnen dann zu „sprechen”? Technisch ist dies nicht abwegig; Computer werden zumindest immer kleiner. Darüber freute sich schon 2001 der „Spiegel”. Und da die Wissenschaft stetig fortschreitet, sind wir bereits hier angelangt: „Forscher bauen Nano-Computer aus Biomolekülen… Bisher wurde der molekulare Computer nur im Reagenzglas erfolgreich getestet. Die Forscher um Dr. Yaskov Benenson vom Weizmann-Institut in Rehovot glauben aber, daß es langfristig möglich sein wird, den Computer wie ein Medikament zu verabreichen.” Natürlich machen sich Menschen Gedanken über Chancen und Gefahren – doch was möglich ist, wird eben leider irgendwann auch umgesetzt…

Robert F. Kennedy warnt schon lange

Nano Technology macht nicht nur Gedankenkontrolle möglich. Wie ich 2020 schon auf jouwatch schrieb:

Am 17. April 2020 schreibt er (Robert F. Kennedy jr) auf auf seinem Instagram-Account (ich zitiere auf Deutsch): „Ein Reporter der New York Times befragte mich gestern zu der ‚Verschwörungstheorie‘, dass Bill Gates einen injizierbaren Chip entwickelt, der Impfnachweise speichert. Hier sind die Fakten: Die Bill- und Melinda-Gates-Foundation investierte mehr als 21 Millionen Dollar, um eine ‚Mikronadeltechnologie‘ zu perfektionieren, die einen Impfausweis unter die Haut bringt, der mit Infrarotlicht sichtbar wird. Zum Auslesen genügt ein eine ‚minimal angepasste Smartphone Technologie‘. Diese Technologie erlaubt es Mitarbeitern der Gesundheitsbehörde, US Bürger zu scannen und ihren Impfstatus auszulesen.“

RFK fährt in seinem Post fort: „Eine von der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung geförderte Studie, die im Dezember 2019 von Forschern des MIT, dem Institut für Chemie der Chinesischen Academy of Science und dem Gates-finanzierten Intellectual Ventures Laboratory in Bellvue, WA, publiziert wurde, beschreibt, wie ’near-infrared-quantum dots‘ zusammen mit einem Impfstoff unter der Haut implantiert werden, um Informationen zur dezentralisierten Datenspeicherung und Bio-Sensing zu kodieren. Die Gates Technologie nutzt einen Tattoo-ähnlichen Mechanismus, um unsichtbare Nanopartikel subkutan zu injizieren. Gates Forscher testen das Implantat mit einem Impfstoff gegen den Covid-19.“

Kennedy erläutert sodann Details der Studie: „Der von Gates finanziell unterstützte Report rühmt sich, dass das Chip System die Haus-zu-Haus Impfkontrolle für Teams mit minimaler Ausbildung ermöglichen und neue Wege zu dezentraler Datenspeicherung und Biosensing eröffnen wird. Das MIT-Papier ist übertitelt ‚Biocompatible near-infrared quantum dots delivered to the skin by microneedle patches to record vaccination’…. Gates begann 2011 mit einer Subvention von TransDerm Inc. implantierbare Chips und Ratio Biotechnologie finanziell zu fördern. Er tätigt derzeit viele Investitionen, um verschiedene Versionen zu entwickeln, darunter auch Subventionen von Vaxxas PTY LtD, Micron Biomedical Inc, Georgia Institute of Technology und Vaxess Technologies Inc.“

Kritische Gedanken: Erst Ächtung, dann Kontrolle

Natürlich alles nur Verschwörungstechnologien – äh, sorry: Verschwörungstheorien! Die technischen Fortschritte gibt es natürlich; die Chancen und Gefahren auch. Aber, hey! Nichts hat bekanntlich mit nichts zu tun! Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen, oder sie werden von den Men in Black geblitzdingst! Der helle Wahnsinn, dass man so etwas auch nur denken kann (Ironie off)! Solange man die Gedanken noch nicht vollständig kontrollieren kann, muss man sie eben ächten, zu Gedankenpfaden machen, die man nicht beschreiten möchte (sollte), denn am Ende dieser Pfade könnte am Ziel eine Erkenntnis warten, die man nicht in der Öffentlichkeit sehen möchte.

Über die Mechanismen des Framings, des Etikettierens und des Nudgings sowie sonstiger Mainulationsmöglichkeiten zum Beeinflussen der Psychologie der Massen habe ich schon oft gesprochen und geschrieben. Aber sie bilden nur einen Teil der Möglichkeiten zur Gedankenkontrolle ab. Heute will ich es etwas technischer aufrollen. Es gibt da nämlich noch so die eine oder andere feine Verschwörungstheorie, die natürlich ebenfalls ins Reich der Mythen und Sagen gehört – was auch sonst.

Mainstream unterm Aluhut

Natürlich gibt es mehrere hundert, wenn nicht sogar tausende Möglichkeiten, das Wetter zu beeinflussen. Patentiert und ganz real. Zum Beispiel berichtete der „Spiegel” über die „Schneemacher”. Und der „Stern” schrieb über Regen auf Knopfdruck: „Effektiver sei es, Chemikalien direkt in die Wolken zu bringen. In der Regel wird Silberiodid mit Aceton gemischt und aus Flugzeugen versprüht, um in der Atmosphäre kleine Kondensationskerne zur gezielten Regen- oder Hagelbildung zu erzeugen. Damit kann man einerseits die Bildung von zu großen Hagelkörnern verhindern, andererseits bestimmte Gebiete gezielt mit Niederschlag versorgen. Mittlerweile nutzen mehr als 50 Länder diese Methode, schreibt der ‚Guardian‘: Ein Flughafen in Medford im US-Bundesstaat Oregon bekämpft auf diese Weise Nebel, in Colorado produzierten mehr als 100 Maschinen Wolken, um den Schneefall zu verstärken. Damit soll der Ski-Tourismus angekurbelt und die Schneeschmelze im Frühjahr verstärkt werden. Kostenpunkt: eine Million US-Dollar pro Jahr. In China plant man solch ein Projekt im ganz großen Stil: Wolkenfabriken sollen in einem Gebiet errichtet werden, dass dreimal so groß ist wie Spanien, berichtet ‚Forbes‘.

Nun sind weder „Stern“ noch „Spiegel“ ausgewiesene Magazine für Aluhutträger, so dass man annehmen darf, dass solcherlei auch tatsächlich praktiziert wird. Dennoch alles Quatsch und Verschwörungstheorie, schreibt unter anderem das „Klimaschutzportal” im Einklang mit allen erdenklichen „Faktenfindern”.

Die dubiosen Chemtrails…

Was wäre, wenn es tatsächlich Bestrebungen gäbe, Wege zu finden, unser Bewusstsein zu kontrollieren? Und wenn seit dem hier beschriebenen Versuch mit LSD die Wissenschaft schon sehr vorangeschritten wäre? Was wäre dann wohl leichter, als diese den Menschen flächendeckend über die Luft über das Trinkwasser zuzuführen, um sie steuerbar zu machen? Um ihr Bewusstsein zu kontrollieren? Ich sage hier wohlgemerkt nicht, dass das heute schon der Fall ist! Ich gebe nur zu bedenken, dass es möglich wäre. Fun Fact: Werner Altnickel zum Beispiel hat da so seine Ansichten. Erstaunlicherweise ist er als einer der Hauptverbreiter der „Chemtrail”-Theorie in Deutschland stolz darauf, bis heute Mitglied bei den Grünen zu sein. Das würde zumindest in Teilen erklären, warum zu Beispiel die GEZ-informierte Masse so denkt, wie sie denkt und wählt, so wie sie wählt. Okay, das war jetzt eine böse Mutmaßung –  aber sowas sind Sie von mir ja gewöhnt…

Jedenfalls ist es doch tröstlich, dass selbst seitens der weltrenommierten Harvard University bekräftigt wird, dass all dies nur Verschwörungstheorien sind: „Chemtrails refers to the theory that governments or other parties are engaged in a secret program to add toxic chemicals to the atmosphere from aircraft in a way that forms visible plumes in the sky, somewhat similar to contrails. Various different motivations for this alleged spraying are speculated, including sterilization, reduction of life expectancy, mind control or weather control. We have not seen any credible evidence that chemtrails exist. If we did see any evidence that governments were endangering their own citizens in the manner alleged in the chemtrails conspiracy, we would be eager to expose and stop any such activities.

Es handelt sich bei den britischen Elite-Akademikern offenbar um keine „Stern”- oder „Spiegel”-Leser.

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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