Migrantengewalt in Deutschlands Städten (Symbolbild: shutterstock.com/ Von Oleg Elkov)

„Partygäste“ stechen immer häufiger zu: Immer mehr Schwerverletzte in Düsseldorf

Die Düsseldorfer Altstadt, seit Jahren in den Abendstunden und am Wochenende frei von Einheimischen und fest in der Hand von sogenannten „Partygästen“, kann sich vor Gewalttaten nicht mehr retten. Neben schweren Körperverletzungen wie Messerstechereien nimmt auch der Widerstand gegen Polizeibeamte zu. 

„Die Partymeile in der Altstadt von Düsseldorf bleibt der Problembezirk für die örtliche Polizei“, berichtet die WAZ kultursensibel. Die Zahl von schweren Gewaltdelikten wie Messerstechereien und Auseinandersetzungen mit ähnlichen Waffen steigt ebenso kontinuierlich an, wie Widerstandshandlungen gegen Polizei- und Ordnungskräfte. „Wir nehmen eine Zunahme an Respektlosigkeit wahr“, so ein Sprecher der Polizei. Im Jahr 2021 zählte die Polizei 107 Delikte dieser Art, im Vorjahr waren es 79.

Fast ausschließlich Migranten und Ausländer

Um wen es sich bei den sogenannten „Partygästen“ handelt, das möchte offensichtlich weder die Polizei noch die politisch-korrekte WAZ benennen. Der Terror spielt sich bereits seit Jahren in Düsseldorf ab. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit treiben sich an den Wochenenden gewalttätige „Jugendgruppen“ in der Altstadt von Düsseldorf herum. Gegen Randale, Schlägereien, Messerstechereien, Raub und Diebstahl, begangen durch kriminelle Jugendgruppen, versuchen Großaufgebote der Polizei anzugehen. Augenzeugen berichten immer wieder: Bei diesen „Partygästen“ und „Jugendgruppen“ handelt sich hier fast ausschließlich um Migranten und Ausländer.

Bereits 2016 berichtete die ultralinke taz von sogenannten „Räuber-und-Gendarm-Spielen“ in der Düsseldorfer Bahnhofspassage. Gruppen von Bundespolizei und bewaffneten Polizisten verfolgten regelmäßig Kleingruppen von „Schwarzköpfen“ (Originalton taz!“), die sich zusammenfanden um Straftaten zu begehen. 2.244 männliche Verdächtige, unter 30 Jahre alt, meisten aus Nordafrika. Darunter junge Männer, die in zweiter Generation in Deutschland lebten, aber auch gerade erst angekommene Asylbewerber.

2020 berichtete das NWRjetzt-Magazin ebenfalls davon, dass junge „Flüchtlinge und Migranten“ in der Düsseldorfer Altstadt für „Randale“ gesorgt und Polizeibeamte bedrängt und beleidigt haben. Während polizeiliche Verstärkung eintraf, wuchs die ursprünglich 20-köpfige Gruppe der Randalierer auf über 60 Personen an. Gegenüber dem WDR sagte ein Polizeisprecher damals, bei den Tätern handele es sich um “Rheinbadklientel”. Jene migrantischen Jugendlichen, die Badegäste im Düsseldorfer Rheinbad terrorisierten und für Tumulte sorgten.

Einheimische meiden ihre Innenstadt

Die Bewohner von Düsseldorf meiden längst ihre Altstadt, um nicht in die Gewaltlinien marodierender, aggressiver Jugendlichen zu geraten. Entweder bleibt man zuhause, weicht in andere Stadtteile aus oder trinkt sein Altbier am Sonntagnachmittag. Dann, wenn die migrantischen Randaletruppen die Altstadt verlassen haben. „Am Wochenende ist die Altstadt tabu“, berichtet der Express über die Zustände in Düsseldorf.

Das, was sich in Düsseldorf seit Jahren abspielt, das ist mittlerweile in jeder Großstadt Usus. Wenn es abends dämmert, fliehen die Einheimischen in ihre Häuser. (SB)

 

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