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Sie hören nicht auf: Baden-Württemberg, Hessen und Bayern drängen auf Neuanlauf im Bundestag für Impfpflicht ab 60

Während ganz Deutschland mit der Ukraine beschäftigt wird, wird im Hintergrund weiter an der Corona-Impfpflicht gearbeitet. Bei der digitalen Gesundheitsministerkonferenz am Montag einigten sich Baden-Württemberg, Hessen und Bayern auf einen Neuanlauf im Bundestag für eine Impfpflicht ab 60 Jahren.

Ein fraktionsübergreifender Entwurf für eine allgemeine Impfpflicht zunächst ab 60 Jahren war Anfang April im Bundestag gescheitert. SPD-Bundeskanzler Olaf Scholz hatte daraufhin deutlich gemacht, dass er keine Basis für einen erneuten Anlauf sieht. Dass Scholz´ Worte keinen Pfifferling wert sind und deshalb zur Impfpflicht das letzte Wort noch nicht gesprochen ist, dass sich das Corona-Regime also nicht geschlagen geben würde, das war Beobachtern des politisch betriebenen Corona-Wahnsinns mehr als klar.

Im Windschatten des Ukraine-Hypes fanden laut dem Magazin PZ-News sich am Montag bei einer digitalen Gesundheitsministerkonferenz drei Corona-Impfpflicht-Fanatiker zusammen und verabredeten, die Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren final durchsetzen zu wollen.

Mit an Bord: Baden-Württembergs grüner Sozialminister, Manne Lucha, sein grüner hessischer Genosse Kai Klose und Bayerns Corona-Hysteriker und Söder-Getreue Klaus Holetschek.

„Ich habe noch Hoffnung, dass zumindest bei der Impfpflicht ab 60 Jahren das letzte Wort noch nicht gesprochen ist“, so der Grüne Lucha, der von den roten Genossen aus der SPD Unterstützung erfährt: „Nur das Impfen verhindert im kommenden Winter neue Lockdowns, Homeschooling, viele Tote in Pflegeheimen, eine Überlastungen des Gesundheitssystems oder ein Kontrollsystem für 3G-Regelungen“, trompetet der Sozenkopf Florian Wahl .

Nun soll am 23./24. Juni im Kreise der Gesundheitsminister erneut darüber beraten werden und ein Beschluss fallen. Die drei Corona-Irren aus den deutschen Südländern sind der Meinung, dass mit der Impfpflicht ab 60 eine Überlastung des Gesundheitssystems und damit auch Einschränkungen für die Gesamtbevölkerung vermieden werden müsse.

Insofern ist klar: Raus auf die Straßen! (SB)

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