Fußballspiel (Bild: shutterstock.com/matimix)
Fußballspiel (Bild: shutterstock.com/matimix)

„Heißblütiger“ Vater würgt 14-Jährigen nach Foul, bedroht Eltern mit einem Messer

Bei einem Fußballspiel in der Berliner C-Jugend auf dem – die durchgeknallte Wokeness lässt grüßen!- „George-Floyd-Sportplatz“ stürmte nach einem Foul ein Vater mit einem Messer bewaffnet auf den Platz, würgte einen 14-jährigen Spieler und bedrohte andere mit einem Messer. Die Frage des geschockten Trainers: „Wer nimmt denn zu einem Jugendspiel ein Messer mit?“ wurde von den Mainstreammedien durch die Nennung des Migrationshintergrund des Gewalttäters tatsächlich bereits beantwortet.

Wie es scheint, fügte sich beim Vorfall am vergangenen Samstagmittag manches  ineinander: Bei einem Spiel der C-Jugend auf dem, nach dem schwerkriminellen, drogensüchtigen afroamerikanischen Gewalttäter benannten George-Floyd-Sportplatz im Poststadion, konnte man das Ergebnis einer kranken, jahrelang betriebenen linken Politik in seiner ganzen Dramatik mitverfolgen.

Wie die Bild-Zeitung berichtete, stürmte der 47-jährige Vater eines Spielers des Berliner Athletik Klub 07 e. V. (BAK) auf das Spielfeld. Dort stürzte er sich auf einen 14-jährigen türkischstämmigen Spieler des 1. SC Staaken und würgte den Jungen. Angeblich hatte dieser kurz zuvor den Spross des „temperamentvollen“ Südländers gefoult. Anschließend zückte er ein Messer und bedrohte andere Väter, die zu Hilfe eilten, heißt es zu dem Multi-Kulit-Sonntagmittagsereignis. Dabei habe der bewaffnete Mann „Ich stech dich ab“ gerufen. Nachdem Zuschauer den Notruf gewählt hatten, wurde der messerschwingende Gewaltimport von der Polizei festgenommen. Wie die Bild berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Mann wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung.

Die erschütterte Frage des Staakener Jugendleiters Michael Grässner, wer denn zu einem Jugendspiel ein Messer mitnimmt, ist somit auch geklärt.

BAK
BAK (Screenshot Facebook)

Der Athletik Klub 07 e. V. (BAK) sollte indes seinen Slogan überdenken. Der lautet:  „Wir sind Berlin. Vielfalt ist unsere Stärke“. (SB)

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