Erdingers Absacker; Bild: Collage
Erdingers Absacker; Bild: Collage

Erdingers Absacker: Ist der Buschmann die Möglichkeit?

+++ Endlich steht fest, wie der liebe Gott mit Vornamen heißt: Marco. Schier ausflippen könnte man vor Freude, daß er auch noch Deutscher ist und einen Nachnamen hat wie jemand, den man nicht diskriminieren soll: Buschmann. Marco Buschmann, Bundesjustizminister. Einen anbetungswürdigen Tweet hat er rausgehauen vor vier Tagen.

Buschmann Tweet 2
Buschmann-Tweet – Screenshot Twitter

„Wir haben den Menschen Frühjahr und Sommer in relativer Normalität hinsichtlich Corona ermöglicht.„, meinte er. Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Abgesehen davon, daß eine „relative Normalität“ eine Anormalität ist: „Wir“ – und dieses Mal nicht „wir alle gemeinsam“, also „die Menschen, die in Deutschland leben“ – , sondern „wir“ – er und seinesgleichen – haben den „die Menschen“, Buschmanns Mündeln also, ein Leben in relativer Normalität ermöglicht. Ermöglicht! Er und seinesgleichen haben mir eine „relative Normalität“ ermöglicht? Gnadenhalber vielleicht noch, weil Frühjahr und Sommer ist? Dank hätte er verdient und untertänige Lobpreisung, oder was? Überhaupt nichts haben er und seinesgleichen ermöglicht. Und verdient haben sie ebenfalls nichts, außer … (den Rest muß sich der Leser selber denken. Wir sind schließlich ein freies Land.) Buschmann und seinesgleichen sind dem Souverän bloß nicht tierisch auf den Sack gegangen mit ihrer albernen Coronahysterie. Das hätte er auch anders ausdrücken können: „Wir“ haben es uns ermöglicht, endlich mal die Klappe zu halten – und den „die Menschen“ zwei Jahreszeiten zu „ermöglichen“, in denen wir ihnen mit etwas anderem als Corona tierisch auf den Sack gegangen sind und immer noch gehen. Mit unserer Begeisterung für einen Krieg, der uns gar nichts angeht, zum Beispiel. Sauteuer ist es wieder und verlogen ist das Ganze bis zum Anschlag, die Lobhudelei auf die Verteidiger der „westlichen Werte“, den heiligen Wolodymyr und die allerkorruptesten Seinen sowie das ganze pseudomoralistische Gelaber zur Vertuschung des eigentlichen Sanktionszwecks. Ein inexistenter Experte für Fragestellungen jedweder Art erklärte, wenn er seine Landsleute nicht so genau kennen würde, wäre es ihm ein völliges Mysterium, weshalb ein gnädiger „Ermöglichungsgott“ vom Schlage Buschmanns davon auszugehen scheint, nichts von dem, was er und seine Kumpane vom Fußpilz der Parlamente (FDP) in Serie daherlügen, würde ihnen zu ihren Lebzeiten noch schwer auf die eigenen Füße fallen. +++

+++ Unterdessen repetierte Kriegsgöttin Annalena die Baerbocksfüßige bei Markus Lanz brav das Credo derjenigen, denen wir die grüne Kriegstreiberin im eigenen Land – „in the first place“ – überhaupt zu verdanken haben. „Die Ukraine muß gewinnen„, meinte sie – und jeder halbwegs bei Verstand Gebliebene fragt sich, was das diese simpel gestrickte Grünfrau überhaupt angeht. Sie will die Ukraine „im Zweifel noch eine ganz, ganz lange Zeit unterstützen„. Russland breche mit dem internationalen Völkerrecht, hielt sie für eine Begründung. Als ob das liebe Völkerrecht, das internationale, nicht schon hundertmal gebroichen worden wäre – und zwar nicht von Russland, sondern von denen, die uns dieses Weib auf die Augen und ihre verbalen Inkonsistenzen in die Ohren gedrückt haben. Die Baerbocksfüßige: Die Russen „wollen den Frieden in der Ukraine zerstören. Deswegen darf die Ukraine auf keinen Fall verlieren – das heißt: Die Ukraine muss gewinnen.“ – Wos a Frieden in dieser Ukraine, diesem korrupten und menschenverachtenden Shithole vor dem Herrn, lange bevor die Russen dort einmarschiert sind. Acht Jahre Krieg gegen die russischen Ukrainer im eigenen Land, 14.000 von Ukrainern ermordete Ukrainer – wos a Frieden! 200 Euro monatliches Durchschnittseinkommen. Weder ist dieses veritable, von korrupten Kleptokraten ausgeplünderte und in den Ruin regierte Shithole in der EU noch ist es in der NATO. Gottseidank nicht! Und die Russen sind keine Bedrohung für die NATO oder die EU. Unsereiner bezahlt bloß mit seiner physischen Sicherheit und seiner Versorgungssicherheit samt einem riesigen Haufen Geld dafür, daß die grüne Kriegsgöttin aus Gründen ihrer eigenen Duldung im Amt den verlogenen Scheiß nachplappert, den sie im Auftrag derer, die sie installiert haben – „in the first place“ – gehorsamst nachplappert zu ihrem eigenen Wohl und Frommen. Und das, obwohl ihre eigene Partei im Wahlkampf noch damit geworben hatte, sich strikt gegen Waffenexporte in Kriegs- und Krisengebiete einzusetzen! Wie verlogen und wortbrüchig wird es denn noch in diesem narkotisierten Schafsland? Wenn sie und ihresgleichen diese Demokratie- und Rechtsstaatsruine namens Ukraine noch „im Zweifel ganz, ganz lange Zeit unterstützen“ wollen, dann wird es für Putin wohl Zeit, dafür zu sorgen, daß es dieses Land als „souveräne Nation“ ganz, ganz schnell nicht mehr gibt. Kann er ja sagen: Zur Abwechslung scheiße jetzt ich mal auf euer schönes „internationales Völkerrecht“ – und ihr habt nichts zu meckern, weil ihr früher ebenfalls brav die Schnauze gehalten habt. Die USA haben inzwischen geschnallt, daß es in der Ukraine nichts mehr zu gewinnen gibt, ohne daß der Dritte Weltkrieg ausbricht, Polen lauert bereits auf die Inkorporierung der Westukraine – und die Musik spielt demnächst im chinesischen Theater. Buschmann, Baerbock, Merz, Strack-Zimmermann …. – das sind doch regelrechte Volksfeinde, aber niemals Vertreter der Interessen des deutschen Volks!? Was für ein abgefahrenes Schmierentheater! +++

Annalena Baerbock legt ungehemmt nach!; Bild: Startbild Youtube Tim Kellner
Annalena Baerbock legt ungehemmt nach –  Bild: Startbild Youtube Tim Kellner

+++  Die „Neue Züricher Zeitung“ (NZZ) muß seit einiger Zeit anscheinend ebenfalls brav nachplappern, was die ungewählten Herrscher der Welt in Davos gern hören und lesen wollen. So, wie in Deutschland von „BILD“ über „Spiegel“ und „Zeit“ bis zur „FAZ“ die „vierte Gewalt“ ebenfalls. „Fracking ist immer noch besser, als diesem verrückten Putin ausgeliefert zu sein„, lautet eine Schlagzeile in der NZZ. „Wegen des Ukraine-Krieges erlebt das umstrittene Fracking in den USA ein Comeback. Anwohner und Aktivisten berichten von Erdbeben und verseuchtem Wasser durch diese Form der Energiegewinnung.“ Vor dem Ukrainekrieg war Fracking ein absolutes Unding. Heute ist es bloß noch „umstritten“, was zu Friedenszeiten so viel hieß wie „Daumen nach unten“. Und Putin ist verrückt. Wahr ist etwas ganz anderes: Die mumufizierte westliche Welt ist komplett durchgeknallt und hat gerade ungläubig staunend ihr Aha-Erlebnis. Wie jetzt? Wir kommen mit unseren launischen Weiberattitüden nicht mehr durch? Schier unfassbar ist es für sie, daß es in Russland einen Präsidenten gibt, der konsequent das tut, wovor er anderthalb Jahrzehnte lang gewarnt hatte. Und die westlichen Mumus, daran gewöhnt, daß sich jedes Versprechen und jede Zusage beliebig interpretieren und brechen lassen, stehen schockiert vor den Konsequenzen ihres eigenen Versagens – und wollen dann noch nicht einmal das noch wahrhaben. Nein, nicht Putin ist verrückt, sondern die westliche Welt ist komplett gaga geworden. An ihren Politikern und ihren Presseerzeugnissen kann man das einwandfrei ablesen. Es kommt einfach nicht mehr in Frage, sich an der eigenen Nase zu fassen. Totale Verantwortungsleugnung. +++

InkedFracking USA LI
Schlagzeile NZZ – Screenshot Facebook

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