Sebastian Vettel (Bild: shutterstock.com/cristiano barni)
Sebastian Vettel (Bild: shutterstock.com/cristiano barni)

Rallye-Legende Walter Röhrl legt verlogenem Klimahysteriker Vettel Karriereende nahe

Sebastian Vettel ist ein Heuchler. Das hat der Klimahysteriker selbst zugegeben. Jetzt legt ihm die Rallye-Legende Walter Röhrl nahe, sein verlogenes Spiel und somit seine Karriere als Formel-1-Star zu beenden. Dann hätte die millionenschwere Klimaseele endlich seinen Frieden.

„Ich habe mich mal gefragt, was mit ihm passiert ist. Aber wenn ich mich nach 15 Jahren im Motorsport besinne und jetzt der Meinung bin, dass ich ein Umweltsünder bin, dann muss ich aufhören, basta“ so die 75-jährige Rennfahrerlegende Walter Röhrl in einem Interview mit der „Bild am Sonntag“. „Er kann schlecht jammern, dass er was für die Umwelt tun will und gleichzeitig mit der Formel 1 um die Welt fliegen. Man muss dann schon konsequent sein Leben danach richten“, so die Feststellung Röhrls, der die logische Konsequenz folgt: Vettel sollte sein Heuchlertum – diese Analyse seines Charakters traf der Bessermensch selbst bei einem BBC-Interview – und seine Rennfahrer-Karriere beenden .

Röhrl hoffe, dass Vettel den Sport „unversehrt und gesund“ verlassen kann und fügte hinzu: „Ich mag ihn und ich hoffe, dass er sich nicht von Autobahnen abseilt, wie es Greenpeace immer wieder tut, um den öffentlichen Verkehr lahmzulegen.“

Röhrls Hoffnung könnte enttäuscht werden, sieht man sich auf Vettels Homepage um. Hysterisch bewirbt der Rennfahrer dort den Hüpfkindergarten Fridays for Future und dessen Dachorganisation und Fädenzieher „SavethePlanet“. Neben Infos zur „Biodiversität, Climaworks und Abfallvermeidung“ scheint der Saubermann Vettel vergessen zu haben, dass beim jährlichen Formel 1-Spektakel böse 255.000 Tonnen CO₂ ausgestoßen werden.

Sollte Vettel seinem links-grünen Herzen folgen, dann kann er ganz und gar im woken Dasein aufgehen und nach Lust und Laune auf seinen Knien herumrutschen und eine linksextremistische Organisation samt ihrem hoch kriminellem Säulenheiligen Georg Floyd mit all seiner Tatkraft unterstützen.

Allein: seinen Regenbogen-ach-bin-ich-divers-und-vielfälltig-Rennhelm, den muss er sich dann wohl in seine Bessermenschen-Vitrine stellen.

Joblos wird er aber nicht bleiben. Spätestens im Herbst kann Vettel sich dann wieder als Corona-Impf-Werbefigur bei Lauterbach herumkaspern und seine Fangemeinde mit „Lasst euch impfen“-Appellen beglücken. (SB)

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