Tessa Markus Ganserer (Foto Imago)

So geht grüne Politik: Mit Transe Tessa Ganserer in der Saunakabine

Falls Sie darauf versessen sind, zu erfahren, wie Bundestagsabgeordnete ihren Tag in der Sauna verbringen, dann sollten folgen sie der/die/das GrünInnen-PolitikerInnen Markus alias Tessa Ganserer bei ihren Twitter- und Facebook-Auftritten folgen. Wenn Sie wissen wollen, wie die weibliche Zukunft von solchen Gestalten gerade gekapert wird, dann lohnt der Blick in Tessas Saunakabine ebenfalls.  

Markus Ganserer ist 44. Der gelernte Forstwirt und Vater zweier Kinder fühlt sich seit einigen Jahren als Frau, rasiert und schminkt sich und drapiert über seinem spärlichem Haupthaar eine Langhaarperücke. Seinen Körper kleidet er in enganliegenden Fummel und die Füßchen stecken in High Heels. Seit 2019 besteht er darauf, als Tessa und als Frau angesprochen zu werden. So richtig bekannt wurde der physische und juristische Mann Markus/Tessa Ganserer, seit er/sie/es nach den Wahlen im September 2021 für die Grünen im Bundestag sitzt – auf einem Frauenquotenplatz.

Nachdem es für Ganserer offensichtlich nichts Wichtigeres gibt, die Gesellschaft mit seiner hysterisch zur Schau getragenen Transsexualität zu beglücken, dürfen wir nun endlich auch an ganz intimen Situationen der/die/das BundestagsabgeordnetInnen Ganser teilhaben: Beim Saunieren.

In den sozialen Medien kann man seit zwei Tagen Ganserer zwar nicht – wie Gott ihn/sie/es schuf – aber immer hin in seiner/ihrer ganzen nackten Pracht bewundern:

 

Die Journalistin und Autorin Birgit Kelle, die gerne, wie unzählige Andere auch auf solche Informationen und Bilder verzichten würde, warnt in einem Statement:

„Die Trans-Zukunft Ladies. Freut euch. Soll mir keiner sagen, es hätte keiner gewarnt. Mal davon abgesehen, dass ich nicht sicher bin, ob ich Parlamentsmitglieder (und auch solche ohne) unbedingt nackt in der Sauna beim Interview sehen muss. Ich bleibe bei der Einschätzung, dass #Transpolitik keine #Frauenpolitik ist sondern es die größte Gefahr für die Frau darstellt, dass ihre Weiblichkeit von jedem gekapert werden darf.“

Keine Rüge für „transphobe“ Emma

Wer es wagt, wie Alice Schwarzer in ihrem Magazin Emma im Artikel „Ganserer, die Quotenfrau„, der Kunstfigur das Frausein abzusprechen, der wird mit dem Vorwurf der „Transphobie“ überzogen und vor den Presserat gezerrt. Letzteres ging nun jedoch für Markus Ganserer und seine woke Meute nicht so auf, wie er/sie es sich das wohl vorgestellt hat. Denn: Einstimmig befand der Beschwerdeausschuss des als Verein tätigen Presserates, dass es an dem Artikel nichts zu rügen gibt. Der Artikel enthalte „keine pauschalen und abwertenden Äußerungen über Transpersonen“. Wörtlich heißt es darin:

„Es handelt sich um eine zulässige journalistische Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlich hochbrisanten Thema, nämlich der Frage, wie Geschlecht definiert wird. Die Erwähnung des sozialen Outings und die Beschreibung der Geschlechtsdefinition von Tessa Ganserer in ihrer Partei und im Bundestag im Artikel ist nach Auffassung der Mitglieder zulässig, um die dadurch ausgelöste politische Debatte nachvollziehen und darstellen zu können.“ (SB)

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