Trauer (Bild: shutterstock.com/Kirill_ak_ white)
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Versicherung One America: Übersterblichkeit von 100.000 Toten pro Monat, Tendenz steigend!

Diesem Trend entsprechen die Zahlen aller Anbieter von Lebens- und Rentenversicherungen in den USA, so der Vorstandsvorsitzende von One America, Scott Davison. Die Toten sind Menschen aus der werktätigen Bevölkerung, 18–64 Jährige, also keine Rentner. Eine derartig dramatische Entwicklung hat es laut dem Brancheninsider noch nie in der Geschichte gegeben.

Scott Davison erklärte schon im Januar 2022 gegenüber der Wirtschaftskammer des Bundesstaates Indiana, was dieser 40%ige Anstieg der Todeszahlen für Folgen haben wird. Ein Artikel zum Thema ist in Europa gesperrt [Link], es gibt jedoch ein YouTube Video dazu [Link].

Wir erleben derzeit die höchsten Sterberaten, die wir in der Geschichte dieser Branche je gesehen haben – nicht nur bei OneAmerica“, sagte Scott Davison, CEO des Unternehmens, während einer Online-Pressekonferenz diese Woche. „Die Daten stimmen mit denen aller Akteure in diesem Geschäft überein“.

Davison sagte, dass der Anstieg der Todesfälle „riesige, riesige Zahlen“ darstelle, und dass es nicht ältere Menschen seien, die sterben, sondern „hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter von 18 bis 64″, die Angestellte von Unternehmen seien, die Lebensversicherungen bei OneAmerica hätten.

„Und was wir gerade im dritten Quartal gesehen haben und was sich im vierten Quartal fortsetzt, ist, dass die Sterberaten um 40 % höher sind als vor der Pandemie“, sagte er.

„Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist: Ein Drei-Sigma-Szenario oder eine Katastrophe, die einmal in 200 Jahren eintritt, würde einen Anstieg von 10 % gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten“, sagte er. „40 % sind also ein unerhörter Wert.“

Scott Davison, Vorstandsvorsitzender von One America

Steigende Todeszahlen 

Bei einem sogenannten Sigma Ereignis weichen die Daten, in diesem Fall die Sterbezahlen, um drei Standartabweichungen vom Durchschnitt ab und entsprächen laut dem CEO einem Anstieg von 10%, ein Ereignis das normalerweise vielleicht einmal in 200 Jahren auftreten würde. Dabei handelt es sich eindeutig nicht um sogenannte „Covid-Tote“. Die Betroffenen sterben an Krebs, Autoimmunerkrankungen, Herzinfarkten, Schlaganfällen und so weiter, also an Leiden, die von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA in einer internen Präsentation schon lange als Impfnebenwirkungen bekannt sind [Link, Seite 16]. Es ist absehbar, daß die Versicherungskonzerne, die mit enormen Verlusten rechnen vom Staat finanzielle Unterstützung benötigen werden.

Im Durchschnitt sterben in den USA etwa 7755 Menschen pro Tag [Link]. Ein Anstieg der Todesfälle um 40 % bedeutet, daß täglich 3100 Personen mehr verscheiden. Jeden Monat kommen also 93.000 Menschen mehr um als üblich um. Die Daten stammen aus dem 3. Quartal 2021. Da die Impfungen das Immunsystem sukzessive immer weiter schädigen, sind die aktuellen Zahlen vermutlich mittlerweile noch wesentlich dramatischer.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Unser Mitteleuropa

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