Nicole Höchst MdB; Bild: Nicole Höchst
Nicole Höchst (MdB) vom AfD-Landesverband Rheinland-Pfalz

Höchst brisant: Kinder, Kinder!

Für unseren Nachwuchs wird es in der Gesellschaft immer enger, ungemütlicher und seelenloser / von Nicole Höchst

Kinder sind all unsere Liebe, unsere große Sorge und unsere Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Das beteuern alle  – doch die Entwicklung zeugt vom genauen Gegenteil.  Das geht schon damit los, dass die immer sozialistischeren Regierungen in Bezug auf Kinder Weichen zu deren Schaden und Nachteil stellen und dies als als deren “Vorteil” verkaufen. An Menschenverachtung wohl kaum zu überbieten ist etwa der Stopp des Werbeverbots für Abtreibungen unter dem Vorwand der Gesundheitsfürsorge für Frauen. Dabei gibt es das behauptete Problem in Wahrheit gar nicht, dass Frauen, die unbedingt abtreiben wollen, keinen Zugang zu Informationen hätten und nicht genau wüssten, wo, wann, wie, wer, was diesbezüglich unter welchen Umständen seine Dienste anbietet oder wie die Rechtslage sei.

Jährlich finden im Durchschnitt 100.000 Frauen den Weg zur Abtreibung. Aber in Wahrheit geht es hier ja gar nicht um „Aufklärung“ oder „Informationen“ – es geht um Werbung für das Töten ungeborenen Lebens. Und der Zweck von Werbung ist bekannt: Sie soll grundsätzlich Nachfrage steigern – in diesem Fall die Nachfrage nach “Frauengesundheit”, zu der „Abtreibung“ neuerdings gehört. Da fehlt dann nicht mehr viel – und die Abtreibung wird beim weiblichen Wellnessbereich eingeordnet.

Lebensgefährlichste Zeit im Leben des Kindes: Im Mutterleib

Halten wir also fest: Die wohl lebensgefährlichste Zeit für jedes Kind ist mittlerweile der Aufenthalt im Uterus seiner Mutter, da sich diese demnächst vermutlich jederzeit im Verlaufe der gesamten Schwangerschaft gegen das Leben ihres Kindes entscheiden kann.

Mit der Entscheidung gegen das Werbeverbot für Abtreibungen, die kürzlich im Bundestag gefällt wurde, und der geplanten Abschaffung des Paragraphen 218 StGB signalisiert der Staat sehr deutlich, dass für ihn die Wertigkeit ungeborenen Lebens immer hinter der “Frauengesundheit” zurückstehen wird. Auch wenn es in Einzelfällen sicher sinnvoll, wichtig und richtig sein kann, abzutreiben, so bleibt es doch ein fatales Signal seitens der Gesellschaft, die ihren eigenen Fortbestand tötet und dies auch noch über Kassenleistungen finanziert. Bei Bedürftigkeit wird schon jetzt über die Krankenkasse abgerechnet. Wie gesagt: In Einzelfällen ist dies durchaus sinnvoll, wichtig und richtig – aber eben nicht grundsätzlich und bedingungslos.

Haben die Kinder den Aufenthalt im Uterus ihrer Mutter dann erfolgreich beendet, so werden sie frühestmöglich vom Staat zur linientreuen Konditionierung reklamiert. Unser jetziger Kanzler hat sich dazu bereits vor zwei Jahrzehnten bekannt. Wir erinnern uns: Zur Jahrtausendwende war es eines der wichtigsten gesellschafts- und familienpolitischen Ziele, den Einfluss des Staates auf die Erziehungstätigkeit der Eltern auszuweiten – bestenfalls die Hoheit über die Erziehung gänzlich zu übernehmen. Schon damals strebte die SPD die Verstaatlichung des Familienlebens an.

Scholz‘ entlarvende Einlassungen

Besonders radikal formulierte Olaf Scholz – damals Hamburger Innensenator – die Absichten der Sozialdemokraten in einem Interview mit dem „Deutschlandfunk” am 3. November 2002:
“Wir haben weniger Ganztagsschulen als in vergleichbaren Ländern Europas. Wir haben weniger Ganztagsbetreuung und auch nicht genügend Betreuungsmöglichkeiten für Kinder im Krippenbereich. Wir wollen da eine kulturelle Revolution erreichen, dass Deutschland auf das gleiche Niveau kommt als anderswo. Deshalb ist unser Ziel, als Staat dafür zu sorgen, dass Männer und Frauen und Kinder es besser haben, als das heute der Fall ist. Und das wollen wir mit diesem Projekt erreichen. Vier Milliarden Euro für Ganztagsschulen als Initialzündung, ein Gesetz, das 20 Prozent Krippenplätze vorschreibt, auch als erster Schritt zu einer viel größeren Wende. Und vielleicht kann man das so sagen: Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern.”

Was hier zunächst spielerisch und schwurblerisch den Vorteil von Fremdbetreuung als Segen für die Eltern propagieren soll, wird hier von Scholz im letzten Satz durch die Mitteilung der wahren Intention aufgelöst: Die Lufthoheit über die Kinderbetten. Heute, zwanzig Jahre später, ist der Mann mit dem Anspruch auf die Lufthoheit über die Kinderbetten Bundeskanzler – und die bereits im letzten Koalitionsvertrag durch die SPD verankerten “Kinderrechte im Grundgesetz” stehen kurz vor der Umsetzung durch die Ampelregierung unter Olaf Scholz ins Grundgesetz. Es würde heute zu weit führen, an dieser Stelle das Für und Wider zu diskutieren – da diese Thematik aber auf Biegen und Brechen Gesetz werden soll, rate ich die Lektüre zum Beispiel der Stellungnahme des deutschen Familienverbandes an. Ich persönlich durfte mich unter anderem bei „Plurapolit” zu diesem Thema äußern.

Lufthoheit über den Kinderbetten gesichert

Mit diesem Schritt jedenfalls wäre die Lufthoheit des sozialistischen Indoktrinationsstaates über den Kinderbetten gesichert. Selbstverständlich handelt es sich nicht wirklich um “Indoktrination”, so etwas zu schreiben ist böse, böse und natürlich Fake News. Es geht hier um die uneingeschränkte Einflussnahme auf das Kind, körperlich, seelisch, geistig. Und zwar zu seinem eigenen Wohle, ganz so, wie der Staat das Kindeswohl sieht. Darüber hinaus wird die Weltsicht des Kindes ganz im Sinne des tonangebenden Kollektivs gestaltet. Dazu ist es sicherlich sehr hilfreich, wenn ewiggestrige, konservative, verschwurbelte, realistische, gebildete, pragmatische, lebenserfahrene, querdenkende, regierungskritische usw. Eltern wenig Zeit mit ihren Kindern verbringen, möglichst wenig über Erziehungs- und Unterrichtsinhalte sprechen und insgesamt am liebsten gar keine Gelegenheit haben, das Weltbild ihrer Sprößlinge, das der woke Zeitgeist vermittelt, vom Kopf auf die Füße zu stellen.

So werden Kinder von heute ganz im Sinne der Regenbogendoktrin ins Bockshorn bzw. ins bunte Tralalaland gejagt. Sie werden sich fortan, wenn es nach der Ampel geht, ab vierzehn Jahren bunt und lebenslänglich verstümmeln dürfen – ohne Mitspracherecht der Eltern; und das bereits heute schon.

Die Beeinflussung, dass alles, was schräg, biologisch abwegig und sexuell anders ist, gleichzeitig angesagt, wichtig und richtig sei, dominiert die Bildungslandschaft ab KiTa. Normal ist nicht nur langweilig, ewiggestrig und sogar reaktionär bis rechtsradikal. Nein, Normalität muss umformuliert und quotiert werden, damit die “Vielfalt der Gesellschaft” permanent sichtbar ist: Sexualität, Abnormales und Perverses wird den Kindern täglich serviert, ganz ohne FSK, denen ja Kinderspielfilme, Hörspiele und Spiele unterliegen.

Dominanz der „Queer-Denker“

Ja, man muss das mittlerweile so deutlich formulieren: Es geht schon lange nicht mehr um Toleranz oder gar Akzeptanz. Den “Queer-Denkern” geht es längst um Dominanz, um Deutungshoheit.

Eine mächtige Waffe, um die Normalität der klassischen Familie und den Kindern die Sicherheit der eigenen Biologie und Wahrnehmung zu zerschießen, sind die durch Zwangsgebühren finanzierten Medien. Eine aktuelle Studie einer Gruppe renommierter Wissenschaftler und Ärzte kommt zu einem alarmierenden Ergebnis: Kinder werden durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland systematisch frühsexualisiert und im Sinne der Gender-Ideologie umerzogen – mit gravierenden und irreversiblen Folgen für die betroffenen Kinder. Mehr als 120 Wissenschaftler forderten auf die Veröffentlichung dieser alarmierenden Studie hin, diese festgestellte unverantwortliche Indoktrination in den Programmen von ARD und ZDF endlich zu verbieten:

Wir Wissenschaftler und Ärzte fordern den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf, biologische Tatsachen und wissenschaftliche Erkenntnisse wahrheitsgemäß darzustellen. Wir fordern eine Abkehr von der ideologischen Betrachtungsweise zum Thema Transsexualität und eine faktenbasierte Darstellung biologischer Sachverhalte nach dem Stand von Forschung und Wissenschaft.” (aus dem Aufruf „Schluss mit der Falschberichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks!” von  Eva Engelken).

In den Wind gesprochene Appelle über ÖRR-Indoktrination

Dieser Aufruf zusammen mit der Studie sollten alle Eltern aufrütteln und ermuntern, endlich selbst hinzuschauen, sofern noch nicht passiert. Denn der Staatsfunk macht sich kritiklos die Darstellungen der „queeren“ Transgenderideologie zu eigen und leugnet dabei naturwissenschaftliche Tatsachen. Diese Berichterstattung verstößt laut dem vorliegenden Gutachten nicht nur gegen anerkannte journalistische Grundsätze, sondern auch gegen den Medienstaatsvertrag, der die Achtung der Würde des Menschen und den Schutz sittlicher und religiöser Überzeugungen vorschreibt.

Ein paar Beispiele aus dem Gutachten gefällig? Der öffentlich-rechtliche Rundfunk stellt pornographische Darstellungen ohne Altersüberprüfung für Kinder und Jugendliche bereit, etwa wenn im Auftrag des Kanals „Funk“ ein minderjähriger Reporter „schwule Männer dabei filmt, wie sie Gruppensex mit anderen Homosexuellen haben und sich dabei [die Droge] Crystal anal einführen“.

Liebe Eltern, liebe Gesellschaft: Wer will so etwas sehen? Eure Kinder – aus eigenem Antrieb – sicher nicht. Hier werden Grenzen deutlich überschritten, Fragen beantwortet, die Kinder niemals selbst stellen würden. Scham wird verletzt bis hin zur Nötigung, Kinder werden verstört. Auch das folgende Beispiel ist unfassbar: So belügt zum Beispiel das Format „reporter“ sein jugendliches Publikum: „Trans*Mann und schwanger: Kai hat sein Kind selbst bekommen. Nicht nur Frauen gebären Kinder.“

Pubertätsblocker und digitaler Kindesmissbrauch

Der Konsum von Kindersendungen (!) des Staatsfunks ist für Kinder nicht geeignet, denn er gefährdet auch noch unwiderbringlich die leibliche Gesundheit von Kindern: Denn das ständige Glorifizieren und modische Zurschaustellen von Transsexualität im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sich die Zahl der wegen Geschlechtsidentitätsstörungen behandelten Kinder und Jugendlichen in weniger als zehn Jahren verfünfundzwanzigfacht hat. Das halte ich für dramatisch und nicht mehr zu vernachlässigen. Ein weiteres Beispiel dazu aus dem Kinderprogramm des ÖRR: Im Kinderkanal „KiKA“, der sich an Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren richtet, chattet ein Transsexueller mit Kindern. Ganz nebenbei wird unwidersprochen die Einnahme von Pubertätsblocker-Hormonen sowie die chirurgische Entfernung von Brüsten und Gebärmutter verharmlost.

Selbst ÖRR kritische Eltern müssen diese gefährliche Propaganda auch noch unter Zwang mitfinanzieren. Die nachgeradezu verhönende Antwort darauf liefert am Ende des Dossiers der offizielle Twitter-Account von „Funk“: „Weil uns nicht der [freie] Mark[t] regelt.“

Ja, liebe Leser: Das macht das Staatfernsehen mit ihren Kindern. Das machen Bildungspläne unter dem Regenbogen mit ihren Kindern. Aber mit den Kindern kann man es ja anscheinend auch machen, ohne Konsequenzen zu befürchten – sie werden schließlich – von Staats wegen – nicht nur bezüglich ihrer Identität verstört und zu Selbstverstümmelung ermuntert. Ihnen wird permanent sexuell zu nahegetreten. Bereits Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse und einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts, wusste: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig. Die Zerstörung der Scham bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Missachtung der Persönlichkeit der Mitmenschen.“

Cui bono?

Die Frage “cui bono?”, “Wem nützt es?”, darf da schon einmal gestellt werden: Was, wenn Kinder nicht nur sexuell enthemmt, sondern auch durch sexuelle Nötigung und somit erfolgtem Mißbrauch derart traumatisiert werden, und lebenslang im Überlebensmodus verharren? Sie wären dann zeitlebens so mit sich selbst beschäftigt, dass sie mit ihrem „bisschen Leben” viel zu viel zu tun hätten, um sich wirklich für andere, die Gemeinschaft un damit bzw. letztendlich auch für (Regierungs-)Politik zu interessieren. Ein Traum für jeden Gesellschaftsklemptner und jeden Herrschenden ohne gute Argumente für sein Regierungshandeln! Anything goes  – und das auch noch weitgehend stillklammheimlich und leise.

Kinder haben in diesem Staat kaum eine Lobby – es sei denn, es lässt sich das Wahlverhalten von Kindern und Jugendlichen für sich nutzbar machen, und genau das treiben die linken „Einheitsparteien“ voran. Ich empfinde es als Zumutung, dass zwar über die Herabsetzung des Wahlalters diskutiert wird, dass jedoch immer noch niemand von der Regierung und den Akteuren der Vorgängerregierung Konsequenzen fordert – angesichts der Faktenlage zu den Corona-Maßnahmen und angerichteten Schäden insbesondere in der jüngeren Generation.

Die Schulschließungen in Deutschland waren (und sind) ein weiteres großes Verbrechen, das Kindern und Jugendlichen in der jüngeren Vergangenheit angetan wurde – und wohl auch wieder angetan werden wird, wenn es unserem „Pandemie”-Schamanen im Ministeramt Lauterbach ab Herbst beliebt. „Viele dieser Dinge sind wahrscheinlich auch nicht mehr zurückzudrehen“, weist der Kinderarzt Dr. Reinhard Berner auf möglicherweise irreversible Schäden hin, die von Politik und Gesellschaft bei Millionen von Schülern sträflich und billigend in Kauf genommen wurden.

Furchtbare Corona-Folgen

Und auf „Achgut” liest sich ein erhellender Eiblick in diese Schweinerei so: “Dass die Corona-Maßnahmen vor allem für Kinder und Jugendliche furchtbare Folgen haben, kommt immer mehr zum Tragen. Ärzte und Psychotherapeuten thematisierten in den Medien immer wieder die psychischen und körperlichen Auswirkungen der Lockdowns, wie Depressionen und Essstörungen oder auch den Anstieg von Adipositas bei Kindern und Jugendlichen. Die NZZ schrieb schon vor rund einem Jahr über eine Studie zweier Jugendforscher: ‚Offenkundig wird die Belastung junger Menschen beim Blick auf die psychische Gesundheit. Burn-out, Stress, Depressionen – über die Hälfte der befragten 14- bis 29-Jährigen gab an, ihre psychische Gesundheit habe sich während des Lockdowns verschlechtert.‘ Und unlängst thematisierte Achgut-Autor Andreas Zimmermann, dass auch das Tragen von Masken für Kinder besonders schädlich ist.” Leider muss ich an dieser Stelle schreiben: …und so weiter!

Fassen wir daher kurz den Ist-Zustand zusammen: Mütter wie Väter sind – wie in sozialistischen Staaten üblich – mittlerweile oftmals durch unzumutbare Lebenshaltungskosten und eine stetig drohende Altersarmut de facto zur Vollzeitarbeit gezwungen. Ihre Kinder sind bei Tagesmüttern untergebracht, ab dem zweiten Lebensjahr in der KiTa und ab dem Grundschulalter dann in der Ganztagsschule oder im Hort. Eltern sehen ihre Kinder immer weniger und seltener – und wenn doch, dann hängen sie aus eigener brutaler beruflicher Erschöpfung oftmals mit dem Hintern nach oben halbtot überm Zaun, oder gehen in ihrem überdauernden Restegoismus noch den Überbleibseln eines eigenen sozialen, kulturellen oder freizeitlichen Lebens jenseits der Arbeit nach, was wiederum zu Lasten der innerfamiliären Kontaktpflege geht. Die Kinder sind im Umgang mit Institutionen und ihren täglichen (zwischenmenschlichen) Bedürfnissen dann zunehmend auf sich selbst gestellt. „Work-Life-Balance“? Fehlanzeige.

Auf Jahre zurückgeblieben

Derweil arbeiten Kita, Schule und Kinderbetreuung, denen die ihren Eltern „einvernehmlich entzogenen“ Kinder anvertraut werden, im Einklang mit den bunten Vorgaben besonders woker Stiftungen, Vorgaben von NGOs, Lobbys und Projektgruppen zusammen – und nehmen die fortschreitende seelische und körperliche Verkrüppelung unserer Kinder, Heranwachsender und pubertierender, alterstypisch orientierungsloser Teenager billigend in Kauf. Diese sind dann insbesondere durch die Coronamaßnahmen zu großen Teilen verstört oder traumatisiert, sind übergewichtig, physisch und psychisch beeinträchtigt, labil und in ihrer (Schul-)Bildung und Sozialisation oft auf Jahre zurückgeworfen.

Also ideal formbar, wunderschön lenk- und steuerbar für all diejenigen, die jetzt beim Marsch durch die Institutionen an den Schalthebeln der Macht angekommen sind, sich an diesen festkrallen und sich ihren eigenen Nachwuchs heranzüchten und herbeiindoktrinieren. Nun werden die uns Schutzbefohlenen nicht nur in krimineller Missachtung des Beutelsbacher Konsens ganz im Sinne der Globalisten psychisch-mental überwältigt und konditioniert, sondern sie werden auch noch unfreiwillig zu Teilnehmern eines so noch nie auch nur ansatzweise dagewesenen Gesellschaftsexperiments gemacht, das in seiner Menschenverachtung schwer zu überbieten sein dürfte. Drag Queens, Impfen und Bratwurst inklusive.

Kinder, Kinder… Es ist höchste Zeit zum Handeln!

 

 

 

 

Zur Person:

Nicole Höchst, Jahrgang 1970, ist AfD-Bundestagsabgeordnete aus Rheinland-Pfalz. Sie trat 2015 in die AfD ein und ist seit 2017 Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 201 (Bad Kreuznach/Birkenfeld). Dort ist sie unter anderem als ordentliches Mitglied und Obfrau des Bildungsausschusses und als Sprecherin der AfD-Fraktion für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung tätig. Ferner ist sie stellvertretendes Mitglied in den Ausschüssen für Familie, Senioren und Jugend sowie für Digitales. Höchst ist desweiteren Delegierte des Deutschen Bundestages in den Europarat für die AfD-Fraktion und stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Bis 2012 unterrichtete sie als Studienrätin am Staatlichen Speyer-Kolleg, anschließend war sie bis Oktober 2017 Referentin am Pädagogischen Landesinstitut (vormals IFB). Höchst war 2015 Mitglied der AfD-Bundesprogrammkommission und ist stellvertretende Vorsitzende des AfD-Kreisverbands Speyer. Sie ist katholisch, hat vier Kinder und lebt mit ihrer Familie in Speyer, wo sie auch Stadträtin ist.

Auf jouwatch veröffentlicht Nicole Höchst alle 14 Tage die kritische Kolumne „Höchst brisant“ zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen. Unter demselben Titel veröffentlicht sie in unregelmäßigen Abständen Videobeiträge auf ihrem YouTube-Kanal.

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