Pride bis zu Erbrechen (Bild: shutterstock.com/BlurryMe)

Lovehansa: Rudelbumsen in luftiger Höhe?

Wir alle feiern im Juni – euphorisch und sowas von queer – den Pride Month. Die mächtige, mittlerweile nahezu jeden Lebensbereich dominierende Gendermainstreaminglobby hat bei ihrem Gesellschaftsumbau einen weiteren, willigen Helfer ins regenbogenbunte Narrenschiff geholt: Die Lufthansa. Diese schippert – queer, woke und pride – einen Monat lang mit ihrer „Lovehansa“ durch die Lüfte. Geistig noch halbwegs gesunde Bürger finden: Es reicht!

Lufthansa schickt mit ihrem Airbus A320neo, Kennung D-AINY, in den kommenden sechs Monaten – nach einem ganz ganz tiefen Bückling vor der alles dominierenden Gendermainstreaming-Lobby – ihren ersten „Pride-Flieger“ in die Lüfte. Ausstaffiert wie eine Dragqueen, verfügt die „Lovehansa“ in ihrer Innenkabine über Kopfstützenschoner in den Farben der Regenbogenflagge. Ganz im tütteligen Queerlebensgefühl prangt am Flugzeugrumpf der Schriftzug „Lovehansa“ – geschrieben in den Farben des Regenbogens. Auch das Welcome-Panel am Eingang erhielt eine spezielle Regenbogen-Beklebung. Zudem sieht der woke, queer-affine Fluggast beim Blick aus dem Flugzeugfenster an den Flügelspitzen, den sogenannten Winglets, Herzen in Regenbogenfarben.

„Lufthansa ist ein Unternehmen, das für Offenheit, Toleranz und Diversität steht“, so die mittlerweile Gähnattacken auslösende Anbiederung der Fluggesellschaft in einer Pressemitteilung. Mit der „Lovehansa“-Sonderlackierung setze man „ein weiteres deutliches Zeichen und macht diesen wichtigen Teil der Unternehmenskultur auch prominent nach außen sichtbar“.

Ganz offensichtlich jedoch haben geistig gesunde Bürger langsam, aber sicher die Nase von diesem ganzen maßlos überzogenen Gendermainstreaming-Mist gestrichen voll. Zumindest die über tausend Kommentare im Facebook-Auftritt der woken Lufthansa lassen dies vermuten:

„Aus unendlicher großer Liebe, werden im Juli 1.000 Flüge gestrichen. Kunden die bereits gebucht haben, aus voller Liebe geprellt.“

„Seid ihr bei der Lufthansa jetzt alle ein wenig malade im Kopf, was ist das für ein hochpeinlicher Haufen geworden?“

„Fliegt ihr mit eurem bunten Wokoharam Bomber auch nach Iran und Saudi Barbarien ihr Heuchler:_*/innen und außen?“

„Dafür habt ihr also die Staatsknete verwendet?! Seid ihr noch bei Trost?“

„Dreck!!“

„Ihr habt sie doch nicht mehr alle!“

„Was geht die Lufthansa die sexuelle Orientierung der Fluggäste an (laut der linken Ideologie bei der Lufthansa sind das aber Gästinnen oder sowas)? Soll das alles vom Versagen im alltäglichen Flugverkehr ablenken?“

„Ihr seid so erbärmliche Heuchler… Wie sieht es denn bei Flügen nach Katar oder Saudi-Arabien aus? Auch mit Regenbogen? Ne oder? Penner“

„Deutschland verblödet – jetzt ist die Verblödung auch in den opportunistischen Führungsetagen der deutschen Wirtschaft angekommen. Es wird Zeit den Verein „LTGB- Minderheiten gegen Gender- und Prideirrsinn“ zu gründen.“

(SB)

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