Nürnberger in Lebensgefahr! (Bild: shutterstock.com/Monika Wisniewska)
Nürnberger in Lebensgefahr! (Bild: shutterstock.com/Monika Wisniewska)

Arme Nürnberger Würstchen: Jetzt werdet ihr von der Sonne gegrillt

Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg warnt vor „akuter Lebensgefahr“. Der Grund für die hysterische Warnmeldung: Es könnte bis zu 30 Grad heiß werden. Und das im Sommer! Ob der in Lebensgefahr schwebende Bürger demnächst von staatlicher Seite gewarnt wird, dass es in der Nacht dunkel wird, ist zwar noch offen – aber durchaus zu erwarten. 

Nachdem es spätestens seit Corona klar ist, dass der Bürger nicht in der Lage ist, für sich und seine Gesundheit selbst Vorsorge zu treffen, sieht sich die Stadt Nürnberg einmal mehr aufgerufen, sich um die blöde Volksmasse zu kümmern. Im Rahmen einer Pressemeldung der Stadt hat das Nürnberger Gesundheitsamt informiert, dass demnächst eine „akute Lebensgefahr“ auf die Nürnberger zukommen werde. Denn: diese Woche steigen die Temperaturen und könnten die 30-Grad-Marke erreichen.

Die vertrottelte, komplett hilflose Bevölkerung erhält deshalb von den staatlich alimentierten Kümmerern den Hinweis: „Schon bei 26 Grad Celsius reagiert der Körper mit vermehrtem Schwitzen und Kreislaufstörungen“. „Gratis“ – naja – für das hart erarbeitete Steuergeld – verteilt das Gesundheitsamt lebensrettende Information: „Wer sich bei hohen Temperaturen viel bewegt und dadurch viel schwitzt, sollte unbedingt auf den Flüssigkeitshaushalt achten. Also sehr viel trinken. Am besten natürlich Wasser.“

Und wer nicht von selbst drauf kommt, dem hilft das Nürnberger Gesundheitsamt auch bei der Kleiderfrage: „Um den Körper nicht überhitzen zu lassen, ist auch die richtige Kleidung wichtig! Locker, leicht und luftig, statt eingepackt und eng anliegend“, so die Lebensrettertips. Gern kann sich der Bürger, sollte es ihm zu heiß werden, auch Wasser ins Gesicht spritzten, sanft über die Arme laufen lassen oder gleich eine erfrischende Dusche nehmen! Wow – wie haben die Nürnberger eigentlich vorherige Sommer überhaupt überleben können?

Im Kommentarbereich der gibt man sich der bangen Frage hin:

„Hilft vielleicht eine Impfung?“

Wieder andere, sind einfach froh, vorherige Sommer überlebt zu haben:

„Wenn das Gesundheitsamt schon bei 26 Grad vor vermehrtem Schwitzen warnt… Gott war das früher schön, als man ungewarnt morgens festgestellt hat, dass es warm ist und dennoch überlebt hat.“

Die Realisten unter den Kommentatoren meinen indes:

„Man nennt es Sommer und wegen 1 Tag nur ANGST verbreiten. Journalismus in Bestform!“ (SB)

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