Das muss ihr Kind wissen: Öffentlich-rechtlicher Sender erklärt, warum einige Schwule auf Drogen Sex haben

Sie wissen nicht, was Chemsex ist? Ihr Kind, zumindest wenn es den öffentlich-rechtlichen Sender Funk sieht, schon. Offensichtlich gehört es zum Bildungsauftrag, dass Kinder sich in der Berliner Schwulenszene auskennen und wissen, warum Homos sich beim Sex harte Drogen reinpfeiffen. Ein Akteur des Homo-Hardcore-Drogenpartyfilmchens ist ein bekannter linksradikaler Klimaaktivst und Mitbegründer der linksextremistischen und vom Verfassungsschutz beobachteten, gewaltbereiten Gruppierung „Ende Gelände“.

„Reporter Nico Schmolke und Philipp Katzer waren eine Nacht lang bei einer Chemsex-Party dabei, von der wohlüberlegten Vorbereitung bis zum kompletten Kontrollverlust“, heißt es in der Filmbeschreibung auf YouTube. „Sie begleiten Tadzio, der als einer der ersten Männer in Deutschland mit seinem Partner Wolf offen Einblick in seine Chemsex-Welt gibt.“

Diesen „Einblick“ gewährte der YouTube-Kanal Y-Kollektiv  bereits 2021 seinen jugendlichen Konsumenten, die dort nach wie vor beobachten können, wie vor laufender Kamera die Protagonisten sich Koks, Christel Meth und andere harte Drogen reinpfeiffen. „Diese Drogen sind in Deutschland verboten“, heißt es aufklärerisch aus dem Off um dann filmisch aufbereitet zusehen zu können, wie sich „Wolf“, auf dem Bett liegend an sich rumfummelt und sich am Anblick seines jüngeren Gatten, er heißt Tadzio und trägt Netzhemd, schwarze Kniestrümpfe und ein Halsband, erfreut. In einer Einstellung schiebt sich Tadzio Crystal Meth in den Anus.

Wenn Sie fragen, ob es sich bei Y-Kollektiv um einen Hardcore-Schwulen-Porno-Kanal handelt, lautet darauf die Antwort: Nein! Betrieben wird das YouTube-Portal mit ihren Zwangsgebührenabgaben vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk.  Zielgruppe sind 14 bis 29jährige.

 

Wie die Junge Freiheit berichtet, interessiert sich aktuell die Polizei für die Drogenparty vor laufender Kamera. „Mit jetzigem Stand wird seitens der örtlich zuständigen Direktion der Polizei Berlin geprüft, ob und inwiefern den im Beitrag gezeigten Handlungen ein Straftatbestand zu Grunde liegt“, teilt die Pressestelle der Berliner Polizei auf Anfrage von JF mit. Wissenswert erscheint es der Polizei, darauf hinzuweisen, dass der reine Konsum illegaler Drogen nicht strafbar sei. Der Besitz, so steht im Betäubungsmittelgesetz, allerdings schon. Paragraph 29 sieht dafür eine „Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren“ vor, alternativ kann auch eine Geldstrafe fällig werden.

Neben der Hardcore-Drogen- und Sexdarstellung hat das Öffentlich-Rechtliche auch kein Problem mit den Propagandisten des Filmchens. Wie die JF berichtet, handelt es sich dabei um Tadzio Müller. Müller hat die vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestufte Bewegung „Ende Gelände“ mit aufgebaut. Mit von der Partie ist hier unter anderem die Interventionistische Linke. Müllers Klimatrupp besteht aus radikaler Linksextremisten, die aus ihrer Gewaltaffinität kein Geheimnis machen. Im Spiegel drohte Müller Ende 2021 unverhohlen mit einer „grünen RAF“, sollte die Bundesregierung beim Thema Klimaschutz nicht spuren. (SB)

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