Kranke, grüne Verkehrspolitik killt Berliner Handwerksbetriebe

Wenn Sozialisten etwas in die Hand nehmen, kann man davon ausgehen, dass es danach unwiederbringlich zerstört ist. Durch eine kranke „Verkehrswende“ mit flächendeckender Verkehrsberuhigung und einem autofreien Kiez drückt rot-rot-grün-Berlin den wenigen Handwerksbetrieben nun endgültig die Luft ab.

Der Berliner Bezirk Kreuzberg – politisch fest in der Hand der durchgeknallten Grünen – versteht sich seit Jahren als ideologischer Vorreiter in Deutschland in Sachen Verkehrswende. Wie im Rausch wird dort versucht, das Autofahren zu verunmöglichen, indem Verkehrswege zugepollert, mit Steine der Durchgangsverkehr blockiert, oder Holzmöbel auf Parkplätzen drapiert werden. Im Bezirksamt gibt es mittlerweile Pläne, ganz Kreuzberg zu einem verkehrsberuhigten Bereich zu machen. Die rot-grünen Genossen im Bezirksparlament treiben unerbittlich im Graefekiez einen Feldversuch voran, bei dem für sechs bis zwölf Monate keinen privaten Pkw mehr im öffentlichen Raum abgestellt werden dürfen. Für die Dauer des Versuchs sollen Anlieger ihre Autos in dem Parkhaus eines Kaufhauses in einem Kilometer Entfernung abstellen dürfen – zu einem Sonderpreis von 30 Euro im Monat.

Für Handwerksbetriebe bedeutet dieser grüne Totalitarismus das wirtschaftliche Aus. „Wenn ich hier nicht mehr mit meinen Firmenfahrzeugen parken kann, müsste ich mit meiner Firma Kreuzberg verlassen“, so ein 59-jähriger Handwerker, der Kiez geboren ist und dort vor 30 Jahren sein eigenes Unternehmen, das sich auf Steuerungs- und Regelungstechnik spezialisierte, gegründet hat. Der rot-grüne Blödsinn hat zur Konsequenz, dass die mannshohen und bis zu 350 Kilogramm schweren Geräte, die das Unternehmen vor Ort anliefern müsste, nicht mehr dort hintransportiert werden können. Auf einer Online-Veranstaltung zum autofreien Graefekiez habe ihm jemand – sprich einer dieser komplettverblödeten Grünenträumer – vorgeschlagen, die Schaltschränke mit dem Lastenfahrrad zu liefern, erzählt der Unternehmer laut der Welt.

Seit Jahren treiben die Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg die Verkehrswende rigoros voran: Baustadtrat Florian Schmidt – dem grünen Gesellen wurde im vergangenen Jahr Amtsmissbrauch und die Veruntreuung von Haushaltsmitteln vorgeworfen – stellte Sitzbänke und Findlinge auf Parkplätze im Bergmannkiez. Weil das Bezirksparlament die fehlende Bürgerbeteiligung bemängelte, wurde das Pilotprojekt im Wert von über einer halben Million Euro Steuergeld gestoppt.

Stimmen aus dem Kommentarbereich:

„Wie bestellt, so geliefert. Wer heute noch in Berlin lebt, ist selbst schuld.“

„Dieser Kiez ist doch stellvertretend für ganz Deutschland. Man macht auch Klimawende, stellt Stühle auf die Parkplätze und und und. Dass es aber auch arbeitende Bevölkerung gibt, die nicht Homeoffice machen kann, die im produzierenden Gewerbe arbeitet und die das Auto benötigt, wird einfach ausgeblendet. Nur wenn dieser Handwerker aus dem Kiez geht, was er tun werden muss, so wie viele Firmen aus Deutschland, wo kommt dann das Geld für diese ganze Friede Freude Eierkuchen Veranstaltung her?“

„Hier müssten sich die Handwerks-Firmen einig werden, und in diesen Wohngebieten keine Leistung mehr anbieten. Wenn bei einem Rohrbruch kein Klempner oder bei Heizungsausfall kein Installateur rauskommt, merken vielleicht auch die Grün-Wähler, was Sache ist.“

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